Brasil – Te amo! (Part 2)

In den „Travelstories to go“ findet ihr in regelmäßigen Abständen Beiträge von der Instagram-Reisebloggerin zwei_auf_reisen und mir, in denen wir euch Tipps zu Sehenswürdigkeiten, lokalen Spezialitäten und Freizeitmöglichkeiten rund um die Welt geben.


Hier geht es zu Brasilien – Te amo, Part 1 (Sao Paulo)

Rio de Janeiro

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Rio de Janeiro, die zweitgrößte Stadt Brasiliens, ist ein absoluter Traum. Hier gibt es viel zu entdecken. Besonders beeindruckend sind die Cristo Statue auf dem Corcovado, die Fahrt auf den Zuckerhut und der Stadtteil Santa Tereza.

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Nicht zu vergessen die wunderschöne bunte Treppe „Escadaria Selaron“, welche aus vielen verschiedenen Fließen aus aller Welt gestaltet wurde. Auch ein Caipirinha an der Copacabana und der Bereich, in dem die Olympischen Spiele 2016 statt fanden, sind ein absolutes Muss bei einer Reise nach Rio.

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Wer noch nach etwas Entspannung sucht, ist an der „Praia de Recreio“ genau richtig. Unser kulinarisches Highlight der Reise waren Palmenherzen (Palmito Pupunha), die wir als Vorspeise im Retaurante Aprazivel (R. Aprazível, 62 – Santa Teresa, Rio de Janeiro – RJ) probieren konnten. Von der Konsistenz erinnerte uns die Palme eher an Spargel und ist das Probieren auf alle Fälle wert.

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Wenn wir einmal beim Thema essen sind, möchte ich euch gerne noch ein weiteres Restaurant in Rio empfehlen – den Argentinier La Cabrera (BarraShopping, Barra Shopping – Av. das Américas, 4666 – Barra da Tijuca, Rio de Janeiro – RJ). Hier gibt es echt riesige und leckere Gerichte.

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Weitere Dinge, die ihr in Brasilien unbedingt einmal probieren solltet:

– Acai
– Pastels (gefüllte, frittierte Teigtaschen)
– Sonhos (ähnlich wie Pfannkuchen/Berliner mit Cremefüllung)
– Pao de quejio (eine Art Käsebällchen)
– frische Säfte und Caipirinha
– Linguica (gebratene Wurstscheiben)

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Autor: zwei_auf_reisen
(Instagram: @zwei_auf_reisen)


Rio de Janeiro, the second largest city of Brazil, is absolutly amazing. In Rio you find a lot to explore. Especially impressive are Cristo Redentor, the ride on top of the Sugarloafmountain and the part of Santa Tereza.

Do not miss the beautiful stairs from „Escadaria Selaron“. These colorful stairs are built from different tiles from around the world. To have a drink at the Copacabana and visit the part of the Olympics 2016 are an absolute must do too. If you are looking for some relaxation the „Paria do Recreio“ is right around the corner.

Our highlight on this trip was Palmena Pupuhna. We tried this special starter at the Restaurante Aprazivel. The taste remebered us a little bit on asparagus.

If you do not know Palmena Pupuhna you have to try this special food in Rio. If you like good food, especially steaks, we can recommend the restaurant La Cabrera, too.

More food to try in Brazil:

– Acai
– Pastels (fried calorie bombs)
– Sonhos (dessert)
– Pao de quejio (cheeseballs)
– fresh juices, especially Mangojuice and Caipirinha
– Linguica (sausage)

Writer: zwei_auf_reisen
(instagram: @zwei_auf_reisen)

Brasil – Te amo! (Part 1)

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(English below)

Sao Paulo

Brasilien: Copacabana. Amazonas. Caipirinha. Das ist noch lange nicht alles, was dieses tolle Land zu bieten hat. Was ihr nicht verpassen solltet und welche Leckereien man dort unbedingt probieren sollte, möchte ich euch in unseren „Travelstories to go“ über Brasilien vorstellen. Beginnen wir mit Sao Paulo, bevor wir im zweiten Teil nach Rio de Janeiro reisen.

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Denn unterschiedlicher könnten die zwei Metropolen Sao Paulo und Rio de Janeiro nicht sein, welche übrigens die zwei größten Städte Brasiliens sind.

Sao Paulo, die größte Stadt Brasiliens, ist eine schnell gewachsene Stadt mit wenig historischen Gebäuden und dafür vielen Hochhäusern. Die Stadt ist sehr grün bepflanzt und bunt durch interessante Streetart, was mir persönlich besonders gut gefallen hat.

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Unbedingt gesehen haben solltet ihr das Aquario do Sao Paulo, die nahe gelegene Künstlerstadt Embu das Artes und den Municipal Market, in dem ihr viele frische Obstsorten (gelbe Drachenfrucht zum Beispiel) und brasilianische Spezialitäten wie ein „Sandwich de Mortadella“ und ein Mixgetränk aus Bier und Rotwein probieren könnt.

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Wer gerne sportlich aktiv werden möchte, sollte eine Fahrradtour oder Joggingrunde durch den Parque do Ibirapuera machen.

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Die interessantesten Pizzasorten findet ihr im Restaurant „Pizza Na Mao“ ( Alameda Itu, 1212 – Jardim Paulista, São Paulo – SP), wo man ohne Besteck isst. Hier probierten wir jeweils eine Pizza mit eingelegten Palmenherzen, mit Käse und Obst (nicht die klassische Pizza Hawaii, sondern mit Kiwi, Ananas, Banane und Erdbeeren) und als Nachtisch eine Variante mit Nutella.

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Autor: zwei_auf_reisen
(Instagram: @zwei_auf_reisen)


Brazil: Copacabana. Caipirinha. Amazon. This beautiful country has a lot to offer. In our “travelstories to go“ I would like to present you which things you should not miss and what tastes you can try. Let’s start with Sao Paulo before we take a look at Rio de Janeiro.

Sao Paulo and Rio de Janeiro, by the way the two biggest cities in Brazil, could not be more different.

Sao Paulo is the biggest city of Brazil. It is a fast-growing city with less historic buildings. But you can find a lot of impressive skyscrapers. Surprisingly Sao Paulo is a very green city and on every corner you can find interessting streetart. You should definitly see the Aquario do Sao Paulo, the artist city Embu das Artes and the Municipal Market, where you can find a lot of different and interessting fruits (for example yellow dragon fruit) and brazilian speciallities like a „Sandwich de Mortadella“ and a drink mixed from beer and red wine. If you like to be active while your holidays, you should take a bicycle ride through the Parque do Ibirapuera.

The best Pizza in town do you find by the restaurant „Pizza Na Mao“ ,where you eat without knives and forks. Here you can try interesting tastes like Pizza with inserted palm hearts, different  fruits and chesse and for dessert Pizza with Nutella and Strawberries.

Writer: zwei_auf_reisen
(Instagram: zwei_auf_reisen)

Chocolate-Chips-Muffins

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Es gibt endlich wieder ein Rezept für euch! Und bei diesen Chocolate-Chips-Muffins könnt ihr ganz ohne schlechtes Gewissen zuschlagen, denn einer dieser Leckerbissen hat gerade mal 190 kcal!

Das Rezept kommt dank Buttermilch mit wenig Butter aus – und die ist auch noch mit der fettreduzierten Joghurtbutter-Variante ersetzt! Haferflocken sorgen für ordentlich Ballaststoffe und halten lange satt. Lasst es euch also schmecken!

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Zutaten für 12 Chocolate-Chips-Muffins:

200 g Mehl
50 g zarte Haferflocken
4 TL Backpulver
2 EL Vanillezucker
100 g Zucker
250 ml Buttermilch
80 g flüssige Joghurtbutter
1 Ei
120g Zartbitter Chocolate Chips

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Zubereitung:

Heizt den Backofen bei Ober-/Unterhitze auf 200 Grad vor und legt eine Muffinform mit Papierförmchen aus.

Verquirlt das Ei mit einem Handmixer und schlagt es richtig schön schaumig. Lasst anschließend nach und nach den Zucker und Vanillezucker einrieseln. Fügt die flüssige Butter und die Buttermilch hinzu und verquirlt alles miteinander.

In einer separaten Schüssel das Mehl mit den Haferflocken, dem Backpulver und den Chocolate Chips vermischen. Die Mehlmischung im Anschluss zu dem aufgeschlagenen Butter-Ei-Gemisch geben und mit einem Löffel kurz unterheben, bis alle Zutaten feucht sind.

Den Teig direkt in die Muffinförmchen füllen und etwa 20 Minuten backen. Dann die Muffins mit Alufolie abdecken und weitere 3-5 Minuten im Ofen backen lassen. Lasst die Muffins danach kurz in der Form abkühlen und legt sie dann auf ein Gitter, wo sie komplett auskühlen können.

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Guten Appetit!

Foodfacts: Spinat

Der Frühling ist endlich da und der Sommer kommt näher! Somit nimmt nun so langsam auch der saisonale Obst- und Gemüsekalender wieder Fahrt auf. Wurzelgemüse und Kohl rücken immer mehr in den Hintergrund und andere Gemüsesorten haben wieder Saison. Nun finden wir auf den Wochenmärkten endlich wieder eine reichere Sortenvielfalt an Gemüse und Obst.

Eine der Gemüsesorten, die nun Saison hat, ist Spinat! Ab Frühjahr bis August gibt es nun auch wieder zarten Früh- bis Sommerspinat und nicht mehr nur seinen gröberen Winterartgenossen, den man bis Dezember aus deutschen Anbau erhalten kann. Und zarter Babyspinat ist in der Küche nicht nur vielfältig einsetzbar, sondern auch noch richtig gesund!

Einkauf, Lagerung und Verwendung

Beim Kauf von Spinat solltet ihr darauf achten, dass er richtig schöne knackig-frische Blätter hat. Bei der Bio-Variante geht ihr auf Nummer sicher, denn sie enthält deutlich weniger Düngung und somit weniger Nitrat als aus konventionellem Anbau.
Bei gelbgefärbten Blatträndern oder schlappen, fauligen Blättern solltet ihr den Spinat allerdings lieber liegen lassen. In dem Fall kann man auch getrost gerne mal zu Tiefkühl-Blattspinat greifen, denn dieser ist schockgefrostet und enthält somit noch weitestgehend alle wichtigen Nährstoffe!

Lagern solltet ihr ihn am besten nicht zu lange und dann am besten verpackt in eine Plastiktüte im Gemüsefach. Ihr könnt Spinat auch selbst einfrieren: einmal kurz blanchieren, die Blätter ausdrücken und in einem Gefrierbeutel in den Tiefkühler verfrachten. Übrigens sollte man einmal gekochten Spinat nicht nochmal aufwärmen, denn dann könnte sich das enthaltene Nitrat in ungesundes Nitrit umwandeln.

Verwenden kann man Spinat beispielsweise roh im Salat, wo er eine feine nussige Note abgibt. Auch in der Pfanne mit etwas Olivenöl, Zwiebelwürfeln und Knoblauch geschwenkt, sind die frischen Blätter ein wahrer Genuss und machen sich gut als Begleiter zu Fischgerichten oder Kartoffeln! Wer Pastaliebhaber ist, wird die Variante mit Tomatensoße und Nudeln lieben. Einfach den Spinat gewaschen in der Pfanne mit Zwiebeln und Knoblauch andünsten, gestückelte Tomaten (mit dem Saft) dazugeben und mit Gewürzen abschmecken! Parallel Nudeln kochen, etwas von dem Nudelwasser zur Tomatensoße geben und anschließend mit der gekochten Pasta vermengen. Für die ganz Mutigen: Schonmal einen Spinat-Smoothie probiert? Bei Spinat kommt also jeder auf seine Kosten – egal in welcher Form!

Nährstoffe

Wer kennt den Spruch nicht, dass Spinat doch ganz viel Eisen enthält und deswegen sehr gesund ist?! Spinat ist tatsächlich sehr gesund, die jahrzehntelangen Behauptungen über seinen hohen Eisengehalt haben sich jedoch als Kommafehler herausgestellt! Trotz dieses Versehens kann das Gemüse aber immer noch mit 4 mg Eisen pro 100g punkten, was in etwa viermal so viel ist wie in Salat, Sellerie oder Rotkohl!
Die grünen Blätter versorgen uns zudem mit allen wichtigen Mineralstoffen, vor allem mit Zink, welches seinen Beitrag zur Regulation einiger Stoffwechselmechanismen leistet. Auch an Vitaminen lässt Spinat nicht zu wünschen übrig: reichlich Vitamin C und E sowie Beta-Carotin stecken in dem grünen Gemüse!

Ab Oktober ist es übrigens gut, wenn man einem Gericht mit dem gröberen Winterspinat etwas Milch hinzu gibt. Zu dieser Jahreszeit ist Spinat besonders reich an Oxalsäure, die die Aufnahme von Eisen und Calzium hemmt. Milchprodukte und kochen in reichlich Wasser helfen dagegen!

 

Quellen:

http://eatsmarter.de/lexikon/warenkunde/spinat
http://www.kuechengoetter.de/rezepte/warenkunde/12865/Spinat.html

Apfel-Zimt-Kuchen vom Blech

Der Herbst steht vor der Tür. Die Äpfel fallen im Garten von den Bäumen und landen kiloweise bei Familie, Freunden und Bekannten. So auch bei uns. Herr W. kam mit 3 kg Äpfeln im Gepäck nach Hause und ich hatte direkt Lust auf Apfelkuchen, der schon beim Backen so wunderbar nach Zimt und fluffigem Hefeteig duftet. Das vertreibt den kalten Wind und den Regen von draußen und die eigenen vier Wände werden noch mehr zu einem gemütlichen, warmen und schützenden Ort.

Apfel-Zimt-Kuchen vom Blech

Meine Variante kommt dank Bio-Apfelmus mit wenig Zucker aus und bleibt dadurch auch noch so herrlich saftig. Am besten sind leicht säuerliche Äpfel fürs Backen geeignet. Wie gesund Äpfel sind, habe ich euch ja bereits letztes Jahr in den Apfelgeschichten beschrieben. Falls ihr nach dem Kuchenbacken immer noch Äpfel übrig haben solltet, könntet ihr ja diese leckeren Apple-Brownies oder hausgemachtes Apfelmus à la Mama ausprobieren. Auch perfekt für den ungemütlichen Herbst!

Zutaten für 1 Blech Apfel-Zimt-Kuchen

1 kg Äpfel
200 ml Apfelmus
1 Zitrone
2 TL Zimt
500 g Mehl
1 Packung Trockenhefe
275 ml fettarme Milch
75 g Joghurtbutter (Zimmerwarm)
etwa 90 g Zucker
1 EL Vanillezucker

Apfel-Zimt-Kuchen vom Blech

Zubereitung des Apfel-Zimt-Kuchens vom Blech

1 Vermischt 200 g des Mehls mit 50 g Zucker, der Trockenhefe und dem Vanillezucker in einer großen Rührschüssel. Gebt die Milch mit der Butter in einen kleinen Topf und erwärmt sie handwarm (sie darf keinesfalls wärmer sein, ggf. nochmal abkühlen lassen). Die Milch-Butter-Mischung unter dem ständigen Kneten mit dem Handmixer in die Rührschüssel gießen. Nach und nach das restliche Mehl untermengen und alles für ein paar Minuten zu einem geschmeidigen Teig kneten. Den Teig mit etwas Mehl bestäuben, mit einem Geschirrtuch abdecken und an einem warmen Ort etwa 50-70 Minuten gehen lassen. Der Teig sollte dabei etwa das doppelte Volumen bekommen.

2 Währenddessen die Äpfel schälen, entkernen und in Spalten schneiden. Den Saft der Zitrone auspressen und mit den Äpfeln vermischen, damit diese nicht braun werden. In einer kleinen Schüssel den restlichen Zucker mit dem Zimt vermengen und beiseite stellen.

Apfel-Zimt-Kuchen vom Blech

3 Den Ofen auf 200 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen. Den Teig nach der Ruhezeit auf dem Backblech ausrollen und anschließend mit Apfelmus bestreichen (Bio-Apfelmus ist nicht so zuckerlastig und daher nicht so übertrieben süß). Die Apfelspalten gleichmäßig auf dem ganzen Teig verteilen und anschließend noch mit der Zucker-Zimt-Mischung bestreuen.

4 Den Kuchen im vorgeheizten Ofen für etwa 30-35 Minuten backen. Anschließend abkühlen lassen und genießen. (Er schmeckt aber auch sehr gut warm – nur bitte nicht die Zunge an den heißen Äpfeln verbrennen!) Ich wünschte, ich hätte euch noch ein einzelnes Stück des Kuchen fotografiert – aber er war so schnell weg…

Zweierlei Sommermarmeladen: Erdbeere und Nektarine-Vanille

Ich liebe mein Sonntagsfrühstück. Frische Brötchen, am besten selbstgebacken oder vom Lieblingsbäcker um die Ecke, dazu Quark und feinste Marmelade. Seit Jahren bin ich die selbstgekochte Marmelade meiner Mama gewöhnt, die nicht so mega süß wie gekaufte ist und bei der die Früchte noch richtig vorschmecken – einfach nur lecker!
Dieses Jahr habe ich mich aber mal selbst an den Marmeladenkochtopf gewagt und zweierlei zuckerreduzierte Sommermarmeladen gemacht – Erdbeere und Nektarine-Vanille (vorher gab’s natürlich noch Tipps von der Mama am Telefon). Wenn man ein paar einfache Dinge beachtet, ist Marmelade kochen echt kein Hexenwerk!

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Zutaten für die Erdbeer-Marmelade (ergibt etwa 1,5 l):

1,5 kg frische Erdbeeren
500 g Gelierzucker 3:1 (wenn ihr nur 2:1 bekommt, müsst ihr die Menge auf 750 g erhöhen)
1 große Zitrone

 

Zutaten für die Nektarinen-Vanille-Marmelade (ergibt etwa 1,5 l)

2 kg Nektarinen
500 g Gelierzucker 3:1
1 große Zitrone
1 Vanilleschote
ggf. nach Geschmack noch etwas Vanillezucker

Erdbeermarmelade

Zubereitung Erdbeermarmelade:

1 Die Marmeladengläser mit kochendem Wasser ausspülen und kopfüber auf einem Geschirrtuch trocknen lassen.

2 Die Erdbeeren waschen und den Strunk entfernen. Die Früchte halbieren und in einen Mixer geben. Den Saft der Zitrone auspressen und zu den Erdbeeren gießen. Alles grob durchpürieren (geht auch mit einem Pürierstab). Das Erdbeerpüree in einem großen Topf mit dem Gelierzucker vermengen und kurz durchziehen lassen. Anschließend bei mittlerer Hitze unter Rühren aufkochen und 3-4 weitere Minuten sprudelnd köcheln lassen. (Wer sich unsicher ist, kann einen Test machen: einen Klecks der Marmelade auf einen kalten Teller geben – wird sie fest, ist die Marmelade abfüllbereit. Wenn nicht, noch kurz weiterköcheln lassen.)

3 Die Marmelade noch heiß in die vorbereiteten Gläser füllen, fest verschließen und kopfüber für 5 Minuten stehen lassen. Die Gläser danach wieder aufrecht stellen und komplett abkühlen lassen.

Nektarinen-Vanille-Marmelade

Zubereitung Nektarinen-Vanille-Marmelade

1 Die Marmeladengläser mit kochendem Wasser ausspülen und kopfüber auf einem Geschirrtuch trocknen lassen.

2 Die Nekatrinen waschen und entkernen. Die Früchte klein schneiden, in einen Mixer geben und grob durchpürieren (geht auch mit einem Pürierstab). Das Püree in einem großen Topf mit dem Zucker und der halbierten Vanilleschote vermengen und etwa 45 Min. durchziehen lassen. Den ausgepressten Saft der Zitrone hinzufügen. Alles bei mittlerer Hitze unter Rühren aufkochen und 3-4 weitere Minuten sprudelnd köcheln lassen. (Auch hier kann wieder der Geliertest gemacht werden). Die Vanilleschote abschließend aus dem Topf entfernen.

3 Die Marmelade noch heiß in die vorbereiteten Gläser füllen, fest verschließen und kopfüber für 5 Minuten stehen lassen. Die Gläser danach wieder aufrecht stellen und komplett abkühlen lassen.

Blueberry-Banana-Smoothie

Sommer! Da ist mir nicht nach schwerem, heißem Essen, sondern alles ruft in mir nach frischem Obst und kühlen Getränken. Warum also nicht die ultimative Kombination an heißen Sommertagen? Blueberry-Banana-Smoothie! Besteht aus frischen Heidelbeeren und Banane und kommt im KiBa-Look daher! Schmeckt aber noch süßer und hat dabei pro Glas gerade einmal 150 kcal. Ein frischer Snack für zwischendurch, wenn die heißen Temperaturen uns schwitzen lassen und der Appetit nicht wirklich aufkommen mag.

Berry-Banana-Smoothie

Zutaten für 1 Glas Blueberry-Banana-Smoothie

1 reife Banane (schmeckt süßer als die festen)
150 g Heidelbeeren
200 ml gekühltes Wasser

So schnell wird’s zubereitet:

1 Die Banane mit 100 ml in einen Standmixer geben und ganz fein pürieren (ich habe dafür die Smoothie-Funktion meines tollen Mixers genommen – danke Mama für das top Geschenk zu Weihnachten!). Danach vorsichtig in ein Glas gießen. Den Mixbehälter auswaschen.

2. Nun die Heidelbeeren mit 100 ml im Mixer fein durchmixen, bis fast keine Kernchen mehr zu sehen sind. Vorsichtig in einem dünnen Strahl zu der gemixten Banane in das Glas geben. Einen Trinkhalm in der Mitte durchschneiden und die beiden Fruchtsäfte mit der Hälfte des Trinkhalms ganz kurz miteinander verrühren, um die KiBa-Optik herzustellen. Anschließend den Smoothie nochmal kurz kaltstellen und dann mit dem Trinkhalm genüsslich in der Sonne schlürfen.

PS: Danke an Herrn W. für die tollen Schieferplatten, die ich jetzt mein Eigen nennen darf :)