Apfelgeschichten

3„An apple a day keeps the doctor away“! Dieses englische Sprichwort hat dem Apfel einen gesunden Ruf verpasst – zu Recht! (Und nein: Ich meine nicht den iPhone-Hersteller!) Auf deutsch bedeutet es in etwa „Ein Apfel am Tag – und du brauchst keinen Arzt!“. Doch was kann die Powerfrucht alles?

Es ist Herbst und somit fallen in Mama’s Garten die Äpfel vom Baum – das bedeutet leckere, selbstgemachte Apfelgerichte ohne Ende! Und das bis in den Winter hinein, denn bei kühler Lagerung (beispielsweise im Gemüsefach des Kühlschranks) hält sich der Apfel problemlos mehrere Woche und ist immer noch schön knackig und saftig! Doch nicht vergessen: Vor dem Verzehr gut waschen, wenn es sich nicht um Bioware handelt!

Die Deutschen sind die Apfelesser No.1 weltweit – durchschnittlich etwa 33 kg Äpfel isst jeder deutsche Bürger jährlich in allerlei Form. Meine persönlichen Favoriten der Verzehrvariationen sind ja kleingeschnittener Apfel im Müsli, Apfelkuchen, Apfelrotkohl an Weihnachten und Mama’s leckeres Apfelmus (dazu demnächst mehr!). Mir zerläuft schon das Wasser im Mund – und es darf hier jeder sogar ohne schlechtes Gewissen zugreifen, denn diese runde Frucht ist sehr gesund!

Bis zu 60% unseres täglichen Vitamin C-Bedarfs werden allein durch einen Apfel gedeckt, der dabei auch noch kalorienarm daherkommt. Mit nur etwa 50 kcal pro 100g ist er eine super Snackalternative zu einem Schokoriegel – und kann dabei auch so wunderbar süß schmecken! Der Apfel ist zudem noch reich an Balaststoffen, was für ein lang anhaltendes Sättigungsgefühl sorgt, und senkt über einen längeren Zeitraum den Cholesterinspiegel. Mit der Schale frisch gerieben ist die runde Frucht durch das enthaltene Pektin ein bewährtes Hausmittel gegen Durchfall und als Brei eine beliebte Kindernahrung. Die Apfelsäure kann zudem noch gegen Rheuma oder Gicht helfen, der Fruchtzucker hält dazu den Blutzuckerspiegel konstant und das Kalium reguliert den Wasserhaushalt. Die Fruchtsäure fungiert als „Zahnbürste der Natur“ und die enthaltenen Carotinoide können anscheinend das Krebsrisiko mindern.

Als sündige Verführung im Paradies verschrien, hat der Apfel den Namen „Malus“ erhalten, was soviel wie Übel oder Unheil bedeutet. Heutzutage ist jedoch klar: eine sündig gesunde Verführung!image

Quellen:
http://www.gesundheit.de/ernaehrung/lebensmittel/obst/apfelhttp://eatsmarter.de/lexikon/warenkunde/apfel
http://www.chefkoch.de/magazin/artikel/884,0/Chefkoch/Apfel-Alles-ueber-das-knackige-Kernobst.html

 

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4 Kommentare zu “Apfelgeschichten

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