Veganer Kichererbsen-Salat

Ihr Lieben, ich habe neuerdings ein neues Lieblingsessen für mein Abendbrot. Es ist Low-Carb, eiweißreich, fettarm und dabei auch noch vegan. Das komplette Rezept liefert gerade mal 400 kcal – und ist dabei eine Rieeeeesenportion zum Sattessen. Die Zubereitung nimmt nur 10 Minuten Zeit in Anspruch.

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Zutaten für den Kichererbsen-Salat

1 Glas/Dose Kichererbsen (215 g Abtropfgewicht)
1 rote Paprika
10 Cocktailtomaten
1/2 Gurke
5-6 getrocknete Tomaten
6 Cornichons
Eine Handvoll frisches Basilikum
1 Zitrone
Paprikapulver edelsüß
Salz und Pfeffer

Kichererbsen-Salat

Zubereitung – geht ganz schnell:

1 Die Kichererbsen in einem Sieb gut abspülen und abtropfen lassen. Währenddessen die Paprika und Gurke in mundgerechte Würfel schneiden. Die Tomaten halbieren. Die Cornichons in Scheibchen schneiden und die getrockneten Tomaten grob zerkleinern.

2 Den Saft der Zitrone auspressen, einen Schluck Wasser hinzugeben und mit Paprikapulver, Salz und Pfeffer abschmecken. Die Kichererbsen in einer Salatschüssel mit dem gesamten Gemüse und dem Zitronendressing vermischen. Das Basilikum mit einem Messer hacken und unter den Salat mengen. Den Kichererbsen-Salat nochmals mit Salz abschmecken, auf einen tiefen Teller geben und mit ein paar frischen Basilikumblättern garnieren. Guten Appetit!

Sport im Sommer – Das gilt es zu beachten!

Sommer! Die Temperaturen steigen und die Sonne scheint. Der Kreislauf macht sich bemerkbar, die Herzfrequenz schnellt hoch und der Schweiß fließt in Mengen. Alles Gründe, um im Sommer auf Sport in der Natur zu verzichten? Nein! Denn die gute Nachricht ist: Wer einige Regeln beachtet, kann sein gewohntes Lauftraining oder Workout auch weiterhin bei Sonne und Hitze unter freiem Himmel absolvieren.

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Regeln und Tipps für das Training in der Sonne

Fünf wichtige Aspekte sind beim Sport im Sommer zu beachten: Laufstrecke/Trainingsort, Uhrzeit, Kleidung/Sonnenschutz, Flüssigkeitszufuhr und Intensität!

Laufstrecke/Trainingsort: Wähle eine Laufstrecke, die eine direkte Sonneneinstrahlung größtenteils vermeidet. Es sollten Abschnitte bevorzugt werden, die im Schatten liegen und nicht der direkten Sonne ausgesetzt sind. Hier eignen sich besonders Waldläufe. Solltest du draußen dein Workout absolvieren, suche dir ein schattiges Plätzchen im Park oder auf einer Wiese im Schutz eines Baumes. Meide Sportplätze, die in der prallen Sonne liegen.

Uhrzeit: Die beste Trainingszeit ist im Sommer früh morgens oder abends. Morgens ist der ideale Zeitpunkt, denn sowohl die Temperaturen als auch die Ozon-Belastung sind noch nicht so stark angestiegen. Abends sind die Temperaturen meistens schon gesunken, die Ozon-Belastung ist jedoch noch vergleichsweise hoch. Morgens läuft und trainiert es sich am besten: Frische Luft, niedrigere Temperaturen und weniger UV-Strahlung. Wer allerdings ein totaler Morgenmuffel ist, sollte sein Training lieber auf den späten Abend als die Mittagszeit legen, die auf jeden Fall für Sporteinheiten zu meiden ist.

Kleidung/Sonnenschutz: Baumwoll-Shirts und lange Tights sind im Sommer bei Hitze ein Tabu. Am besten eignet sich luftige kurze Funktionskleidung. Verwende Sportsocken aus synthetischem Material, so dass sie an den schwitzenden Füßen keine Blasen verursachen. Die Hautstellen unter den Armen und zwischen den Schenkeln können durch starke Reibung und Schweiß gereizt werden. Tipp: Vor dem Training mit Vaseline oder Creme einreiben! Da die Brustwarzen der Männer nicht wie bei den Damen durch einen Sport-BH vor der Reibung des T-Shirts geschützt werden, können Pflaster helfen.
Außerdem sollte der Körper gut mit Sonnencreme vor der UV-Strahlung geschützt werden.
Eine Kopfbedeckung fördert das Schwitzen, daher sollte entweder bei kürzeren Strecken oder Workouts auf eine Kopfbedeckung verzichtet oder bei längeren Trainingseinheiten auf eine luftige Kappe zurückgegriffen werden.

Flüssigkeitszufuhr: Vor dem Training sollte ausreichend getrunken werden. Am besten Wasser oder ein isotonisches Sportgetränk. Stark verdünnte Säfte sind auch geeignet. Wer eine Laufeinheit von bis zu 50 Minuten absolviert, benötigt unterwegs kein Getränk. Wer jedoch ein intensives Workout oder ein Lauftraining von mehr als 50 Minuten in der Wärme absolviert, sollte sich etwas zu trinken mitnehmen.
Generell sollten dem Körper durch Flüssigkeit und Nahrung die durch das erhöhte Schwitzen verlorenen Mineralstoffe wieder zugeführt werden.

Intensität: Wer nach Herzfrequenz (HF) trainiert, hat bestimmt schon bemerkt, dass die HF bei gleicher Belastung im Sommer deutlich höher liegt. Um bei gleich bleibender HF trainieren zu können, muss also die Belastung bzw. das Tempo heruntergefahren werden. Wer sich mit Herzfrequenztraining nicht beschäftigt, sollte allgemein sein Tempo etwas verringern und die Laufstrecke leicht kürzen bzw. die Intensität des Workouts reduzieren, um das Herz-Kreislauf-System nicht zu stark zu belasten.
Sobald Beschwerden wie starke Kopfschmerzen, Schwindel, Schüttelfrost oder Magenprobleme auftreten, solltest du dich in den Schatten begeben und das Training abbrechen.

 

Erdbeertorte

Erdbeeren gehören zu meinem Lieblingsobst und was darf somit im Sommer auf der sonntäglichen Kuchentafel auf gar keinen Fall fehlen? Richtig: Erdbeertorte! Leider wird die meistens mit fetter Sahne und jeder Menge Zucker gemacht, so dass man danach fast ins Zucker- und Fettkoma fällt. Ich habe jedoch dieses leckere Rezept für eine Erdbeertorte mit Joghurtcreme für euch, die auch der Sommerfigur nicht schadet. ;)

Erdbeertorte

Zutaten für den Biskuitboden (28 cm-Springform)

100 g Weizenmehl
100 g Zucker
2 Eier
2 TL Backpulver
3 EL heißes Wasser

Zutaten für den Belag

650 g fettarmer Joghurt (1,5% Fett)
1/2 Bio-Zitrone
1 Päckchen Vanillezucker
1-2 TL Agavendicksaft
5 Blatt weiße Gelatine
500 g frische Erdbeeren
330 ml roter Traubensaft
1,5 Tütchen roter Tortenguss

Erdbeertorte

Zubereitung des Biskuitbodens

1 Backofen auf 180 Grad bei Ober- und Unterhitze vorheizen. In einer Rührschüssel Eier, Zucker und heißes Wasser mit den Quirlen eines Handmixers zu einer hellen Creme schlagen. Mehl und Backpulver in einer separaten Schüssel mischen und durch ein feines Sieb zu der Ei-Zucker-Masse geben und vorsichtig mit einem Holzlöffel unterrühren.

2 Den Boden einer 28-cm Springform mit Backpapier bedecken und den Rand leicht fetten. Den Teig in die Form geben und glatt streichen. Im Backofen auf mittlerer Schiene etwa 20 Minuten backen. Danach abkühlen lassen (ggf. mit gelöstem Springformrand).

Zubereitung der Torte:

1 Joghurt mit Vanillezucker, Agavendicksaft, 2-3 TL frischgepresstem Zitronensaft und dem Abrieb der 1/2 Zitrone glatt rühren.

2 Erdbeeren waschen und je nach Größe halbieren oder vierteln. Die Gelatine in kaltem Wasser einweichen, gut ausdrücken und mit 2 EL Wasser in einem Topf bei mittlerer Hitze auflösen. 2-3 EL der Joghurtcreme unterrühren. Anschließend die angerührte Gelatine unter die restliche Joghurtcreme rühren.

3 Den Rand der Springform wieder befestigen und die Joghurtcreme auf den Biskuitboden geben und glatt streichen. Die Erdbeeren darauf verteilen und leicht andrücken. Über Nacht (oder mindestens 3-4 Stunden) im Kühlschrank fest werden lassen.

4 Traubensaft mit Tortenguss  anrühren und auf die festgewordene Torte geben. Wieder im Kühlschrank für 1-2 Stunden fest werden lassen und anschließend genießen!

Rhabarberkuchen

Passend zu den Rhabarber-Geschichten und dem Rhabarberkompott gibt es heute noch ein leckeres Kuchenrezept! Wie ich euch ja bereits erzählt habe, ist das Obstgemüse sehr gesund und macht den Kuchen so richtig schön saftig! Das Rezept habe ich bei Eatsmarter gefunden und die Menge auf eine 28cm-Springform angepasst. Der Teig enthält gemahlene Mandeln, die viele wichtige Nährstoffe liefern. Für Nussallergiker ist dieses Rhabarberkuchenrezept daher aber nicht geeignet. Die normale Butter habe ich durch Joghurtbutter ersetzt, was im Geschmack keinerlei Unterschied macht, sich jedoch sehr positiv auf Fett- und Kaloriengehalt des Kuchens auswirkt.

RhabarberkuchenZutaten für eine 28cm-Springform

100 g Vollkornmehl
85 g Weizenmehl
3 Eier
75 g gemahlene Mandeln
150 g Joghurtbutter
150 g Zucker
3 TL Backpulver
3 EL fettarme Milch
500 g Rhabarber

Rhabarberkuchen

Zubereitung des Rhabarberkuchens

1 Den Rhabarber schälen und in kleine Stücke schneiden. (Solltet ihr eingefrorenen Rhabarber verwenden, den Rhabarber etwa 4 Stunden vorher auftauen lassen und vorm Verwenden gut ausdrücken.) Den Springformboden mit einem Backpapier bedecken und den Rand einfetten. Den Backofen auf 200 Grad (Ober- und Unterhitze) vorheizen.

2 Die Joghurtbutter und den Zucker mithilfe eines Handmixers schaumig rühren. Anschließend langsam die Eier unterschlagen. Das Mehl mit dem Backpulver mischen und gemeinsam mit den gemahlenen Mandeln und der Milch gründlich unter die Teigmasse rühren.

3 Den Teig in die Springform füllen und mit einem Gummischaber glatt streichen. Die Rhabarberstücke darauf verteilen und in den Kuchenteig festdrücken. Den Kuchen für etwa 30 Minuten backen, die Oberfläche mit einem Stück Alufolie bedecken und weitere 5 Minuten backen. (Sonst wird er zu dunkel). Guten Appetit!

Rhabarberkuchen