Update: Sportprojects 2015

Heute halte ich euch wieder auf dem Laufenden, wie meine sportlichen Pläne für die nächsten Monate aussehen. Wie ich euch ja schon im letzten Beitrag zu den Sportprojects 2015 berichtete, bin ich durch mein rechtes Knie sportlich etwas eingeschränkt. Aber so langsam starte ich wieder durch, indem ich bewusst auf meine körperlichen Signale achte und mit Ruhe auf die Ziele hin trainiere. 

  
Kein Firmenlauf – dafür die doppelte Strecke beim Leipziger Stadtlauf!

Da ich wohl doch nicht für mein Unternehmen beim Firmenlauf an den Start gehen kann, habe ich mich kurzerhand entschlossen den Stadtlauf am 13. September mit zu laufen. Aber ich habe die 10 km-Strecke gewählt (Firmenlauf wären knappe 5 km), da ich das meinem Knie wieder einigermaßen zutraue. Ich werde den Stadtlauf hoffentlich mit einer sehr guten Freundin laufen (momentan bedarf es noch etwas Überzeugungsarbeit) und werde euch dann live berichten und Eindrücke mit Fotos posten. 

Mein Lauftraining habe ich Mitte April wieder ganz sachte gestartet. Mein Gelenkspezialist hat mir eine Bandage verschrieben, die beim Laufen sehr gut hilft. Wenn ich sie beim Training trage, merke ich richtig, wie die Bewegung dem Knie gut tut. Nur Radfahren über eine längere Distanz ist immer noch nicht drin. Aber auch die Distanz beim Laufen beschränke ich momentan auf etwa 6 km bei einer durchschnittlichen Pace von 6:40-7:10. So langsam starte ich wieder mit Intervalltraining und schraube dann langsam, aber sicher Strecke und Zeit nach oben. So bin ich dann hoffentlich für den Leipziger Stadtlauf super vorbereitet. 

Ende September geht’s in den Schlamm!

Nach dem 10 km Stadtlauf habe ich dann 14 Tage Verschnaufpause, bevor es am 26. September beim Cross Deluxe 8 km durch Schlamm und über Hindernisse geht. Herr W. wird mich begleiten und mich hoffentlich mit aller Kraft den Berg hochziehen, wenn meine Oberschenkel brennen und schreien. Ich freue mich schon sehr auf die neue Herausforderung!

Ich hoffe, dass meine sportlichen Pläne dieses Jahr alle klappen und mein Knie durchhält. Ich halte euch auf dem Laufenden ;)

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Sportprojects 2015

Das neue Jahr ist nun schon ein paar Tage alt und die Pläne für meine Sportprojects 2015 sind gemacht! Ich erzähle euch, warum es lange keinen Beitrag in der Rubrik mehr gab und worauf ich mich dieses Jahr schon freue!

Sport ist Mord – oder doch nicht?

Mein letzter Beitrag zu meinen Sportprojects ist nun schon etwas her. Im August habe ich euch regelmäßig an den Tagesetappen unserer Bayernradtour teilhaben lassen. Danach wollte ich an dem Cross Deluxe teilnehmen – wie manche auf der Facebook-Seite von Sport & Kitchen Stories vielleicht mitbekommen haben, hat mir da jedoch eine dicke fette Angina inklusive Antibiotikaeinnahme einen Strich durch die Rechnung gemacht. Doch hält mich das von weiteren Pläneschmieden ab, während ich krank flach liege? Bei weitem nicht! Wenn schon nicht der Cross Deluxe mit seinen 8 km klappt, dann werden es halt die 10 km beim Leipziger Marathon am 19. April 2015!

Der Laufplan stand also fest und wurde streng verfolgt. Nun ja, leider wohl etwas zu streng. Denn wie heißt es so schön? Sport ist Mord! Nein, natürlich nicht – nur leider führt Übertraining gerne mal zu Verletzungen, insbesondere bei ehemaligen Leistungssportlern wie mir. In der Vergangenheit wurden meine Gelenke durch das Leichtathletik-Training stark strapaziert. Das führt leider irgendwann zu schneller Anfälligkeit für Verletzungen. Doch die sportliche Bewegung ist mir das Risiko wert. Ohne Bewegung lebt man nicht gesünder!

Fazit meines Lauftrainings: Knieschmerzen seit Anfang November. Der Verdacht vom Orthopäden: Meniskusriss. Meine Reaktion: Oh nein, bloß nicht! Ich mag nicht operiert werden! (Ihr müsst wissen, ich habe eine wirkliche Krankenhausphobie!)
Nach ewig langem Warten auf MRT und erneutem Arzttermin stand dann jedoch fest, dass es kein Riss des Meniskus ist, sondern ein „Retropatellares Syndrom“. Diese Diagnose hat ganze 7 Wochen gebraucht – unfassbar.

Was heißt das nun für mich? Zum Einen fällt Ausdauersport für mich komplett flach – weder Laufen, noch Radfahren kommen in Frage. Beim Krafttraining darf ich den Quadrizeps fermoris nicht trainieren, soll hingegen Adduktoren und Abduktoren kräftigen. Außerdem habe ich zwei Mal die Woche Physiotherapie, um meine Oberschenkelmuskulatur zu dehnen und den Druck auf die Patella zu lindern. Ich war zudem etwas geschockt, als mir der Arzt mitteilte, dass die Heilung des Syndroms 3-12 Monate braucht. Adieu Leipziger Marathon.

2015

Was steht nun 2015 an?

Aber das hält mich nicht davon ab, schon Pläne für die zweite Jahreshälfte zu schmieden. Mein erstes Sportprojekt als sanfter Einstieg nach der Verletzung ins Jahr 2015 wird der Leipziger Firmenlauf am 3. Juni sein. Die Strecke beträgt nur 5 km, sodass mein Lauftraining zur Vorbereitung nicht sehr intensiv sein muss. So kann ich mein Knie langsam wieder an die Belastung gewöhnen.

Im Herbst folgt dann Sportproject No.2: Der Cross Deluxe!! Diesmal wird mir hoffentlich keine Angina oder ähnliches dazwischen kommen. Es geht am 26.09.15 gemeinsam mit Herrn W. also 8 km durch Schlamm, über Hindernisse hinweg und rutschige Berge hinunter. Ich freue mich schon auf die brennenden Oberschenkel!
Zwischen Juni und September habe ich somit genug Zeit, um mein Lauftraining etwas zu intensivieren.

Im Oktober möchte ich dann gerne mit Herrn W. das Leipziger Land in Tagestouren auf dem Rad erkunden. Wir suchen uns einfach ein tolles Lokal oder einen See in der Umgebung von Leipzig als Ziel und verbinden dies mit einer Radtour. Wir haben uns entschlossen, dieses Jahr keine große geplante Radtour zu machen, da wir einerseits nicht wissen, wie sich die Heilung meines Knies entwickelt und zum anderen keine Lust auf erneuten Regen haben (In den letzten 2 Jahren waren wir da ja etwas vom Pech verfolgt…)

Ich werde euch natürlich auf meine Läufe und Radtouren mitnehmen und freue mich auf das sportliche Jahr 2015!

Projekt No.2: Tagestour Brannenburg – Rosenheim 35,4 km

Servus! Heute stand unsere letzte Tagesetappe an. Da das Wetter leider undurchschaubar und sehr schnell wechselnd ist, haben wir uns für eine mittlere Strecke mit 35 km entschieden. Ziel war Rosenheims Innenstadt und ein riesengroßes Stück Kuchen.

Gestartet sind wir in Brannenburg, das etwa 17,7 km von Rosenheim entfernt liegt. Wir sind immer dem Inntal-Radweg gefolgt, der in mehrere Richtungen verläuft und super ausgeschildert ist. Daher war es heute eine echt angenehme Tour, da wir so gut wie nie nach dem Weg schauen mussten.
Auf dem Hinweg hatten wir sogar keinen Regen und konnten die 17,7 km in 48 Minuten zurücklegen – eine Durchschnittsgeschwindigkeit von etwa 22 km/h. Leider hat Runtastic die einstündige Kaffeepause mit in die Aktivität eingerechnet (keine Ahnung warum), so dass die Zeit und Geschwindigkeit in der Tabelle nicht stimmt.

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In Rosenheim haben wir uns dann erstmal Kaffee und Kuchen gegönnt. Bei mir gab es als fettarme Variante (da ohne Sahne) eine leckere und riesengroße Himbeerschnitte im Café Bergmeister. Sehr zu empfehlen!

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Dann ging es im Nieselregen auf dem Inntal-Radweg 17,7 km zurück zu unserer Unterkunft in Brannenburg. Die paar Tropfen haben aber nicht wirklich gestört und somit hatten wir einen schönen Abschluss unserer Radtour in Bayern!

Insgesamt sind wir 199 km und 10:42 Stunden Fahrrad gefahren – 36 km und 1,5 Stunden davon Indoor wegen dem Unwetter am Mittwoch. Das macht bei mir insgesamt etwa 3400 abgestrampelte Kilokalorien und jede Menge Erholung! Nicht zu vergessen: immer das tolle Alpenpanorama im Blick.

Eine Radtour in Bayern, vor allem im Landkreis Rosenheim, ist sehr zu empfehlen! Pfiatdi!

Projekt No.2: Tagestour Brannenburg – Prien 36,39 km

Grüß Gott! Nachdem Herr W. und ich unsere gestrige Tagesstrecke nach Kufstein (Rundweg ca. 50 km) nach 14 km wegen des stark anhaltenden Regens abbrechen mussten, machten wir uns heute auf den geplanten Weg zum Chiemsee. Gestartet sind wir in unserer Unterkunft in Brannenburg mit dem idyllischen Ziel Prien am Chiemsee – eine Strecke von 36 km.

Durch immer wiederkehrenden Regen und abschnittsweiser Fahrt auf einer befahrenen engen Landstraße war die Tour durchwachsen, aber trotzdem gut. Es ging über Feldwege, die kurvige Landstraße und durch verregnete Waldabschnitte. Die Steigung war schon etwas anspruchsvoller und hat mich zwischenzeitlich gefordert, was ja der Sinn der Bayerntour ist :). Als wir unser Ziel erreichten, war ich daher trotz Regen zufrieden mit der Tagesetappe.

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Gegen Nachmittag ließ sich dann auch endlich die Sonne blicken, die wir mit einer Schiffsfahrt zu der Herreninsel nutzten. Dieser Ausflug ist nur zu empfehlen! Die Überfahrt dauert gerade mal 15 Minuten und kostet für Hin-und Rückfahrt nur 7,40€ pro Person. Der Ausblick ist bombastisch und die Insel mit dem Schloß wunderschön!

Als Unterkunft haben wir uns im Vorfeld schon das „Hotel Neuer am See“ reserviert (Um diese Jahreszeit ist eine Hotelreservierung am Chiemsee dringend zu empfehlen!). Es ist sehr schön und liegt direkt am See. Der Service an der Rezeption und der Hotelchef sind absolut zuvorkommend.
Das hoteleigene Restaurant hat Herrn W. und mich jedoch ein wenig enttäuscht. Das Brot aus der hauseigenen Bäckerei schmeckte schon etwas altbacken und das Essen hätte liebevoller präsentiert und der Restaurantservice freundlicher sein können. Das Fleisch war jedoch top! Vielleicht hatten wir durch die generell höher angesetzten Preise am Chiemsee aber auch eine zu große Erwartungshaltung. Das Frühstücksbuffet soll lecker sein. Wir freuen uns darauf! Update: Das Frühstücksbuffet ist klasse!

Alles in allem war der Tag sehr schön und wir haben auf unseren Bikes wieder viel bayrische Landschaft gesehen. In hoffnungsfroher Erwartung auf einen regenfreien Tag bis morgen! Da ist eine lange Tour um den See geplant. Servus!

Projekt No.2: Tagestour „Radeln rund um Rosenheim“ 76,65 km

Servus! Heute ging es endlich los zur ersten Tagesetappe unserer Radtour in Bayern. In drei Worten: wunderschön, lecker und toll!

Für den ersten Tag haben Herr W. und ich uns bewusst für eine relativ flache, dafür aber längere Strecke entschieden. Grund war zum Einen, dass es die nächsten Tage leider regnen soll und wir heute den ganzen Tag mit strahlendem Sonnenschein bei 31 Grad gebührend nutzen wollten. Zum Anderen musste erst einmal die Belastbarkeit meines Fußes ausgetestet werden (der Ermüdungsbruch…). Fuß hat super durchgehalten, die nächsten Tage können kommen!

Unsere Tagestour verlief auf dem Radweg „Radeln rund um Rosenheim“. Wir haben die mittlere Strecke mit 54 km gewählt und als Startpunkt die Innbrücke in Neubeuern festgelegt. Da unsere Unterkunft noch ca. 10 km von diesem Startpunkt entfernt liegt, haben wir heute insgesamt eine Strecke von 76,65 km zurückgelegt – ein kleiner gewollter Umweg inklusive.

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Ich sag euch: zu 200% empfehlenswert. Der Radweg ist hervorragend ausgeschildert, ist super abwechslungsreich und führt durch eine tolle Landschaft mit Panorama. Es geht über Stock und Stein, durch Wald und auf asphaltiertem Radweg durch Wiesen, Hügel hoch und runter und durch Rosenheim am Inn entlang. Und immer mit Alpen-Panorama. Nicht ohne Grund hat das bayrische Wirtschaftsministerium diesen Radweg 2012 ausgezeichnet. Man kann zwischen Strecken von 32,5 km (leicht)-83,7 km (schwer) wählen.

Nachdem Herr W. und ich 35 km die Landschaft und das Radfahren genossen haben, hatten wir Hunger! Aber wir wollten unbedingt in ein bayrisches Wirtshaus mit Biergarten und tollem Ausblick. In Schechen sind wir fündig geworden und hier kommt mein Geheimtipp: Das Hotel Gasthaus Mesnerwirt am Marienberg. So unfassbar lecker, preiswert und eine geniale Aussicht gepaart mit freundlichem, familiengeführten Service! Wenn ihr mal in der Ecke seid: geht hin! Bei uns gab es Schweinsbraten mit Semmelknödel und Kartoffelsalat – und dazu natürlich ein gekühltes Radler für die Radler ;).

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Als wir gesättigt und glücklich aufbrachen, lagen noch etwa 40 km vor uns. Nach etwa 25 km erreichten wir Rosenheim und machten einen kleinen Abstecher in die Innenstadt, um am Ludwigsplatz einen Erdbeereisbecher zu verschlingen! Ich sag nur: Omnomnom…

Nach insgesamt 76,65 km und 4:22 Stunden reiner Fahrtzeit kamen wir müde, aber äußerst zufrieden wieder in unserer Unterkunft an. Inklusive Pausen waren Herr W. und ich etwa 6,5 Stunden unterwegs. Mit leicht brennenden Oberschenkeln verabschiede ich mich damit bis morgen zu der nächsten Berichterstattung. Pfiatdi!image

Zwischenstand Projekt No.2: ALPENRADTOUR

Ich habe gerade überrascht festgestellt, dass es in drei Wochen schon mit dem Rad Richtung Alpen geht. Daher gibt es heute für euch mal die ersten Infos zu der Alpenradtour.

Da mir natürlich auch bei diesem Projekt der ungeplante Ermüdungsbruch meines Fußes in die Quere kam, war bisher leider nicht viel mit Vorbereitung. Geplant war eigentlich, mit Herrn W. regelmäßig lange Touren zu fahren und dabei auch ein paar Berge (soweit man die hier in der Leipziger Umgebung findet) zu bewältigen. Doch da ich Schonung verschrieben bekommen habe, wurde daraus bisher leider nichts. Nur im Alltag und für kurze Strecken wurde mein Rad ausgeführt. Jetzt allerdings ist die Abheilung auf einem guten Weg und ich habe mich das erste Mal wieder für immerhin 15 km in 40 Minuten aufs Rad geschwungen. Kein Vergleich zu den Distanzen, die wir auf der Tour zurücklegen werden, aber wenigstens ein Anfang nach dem Bruch. Ich werde meinen Fuß in den kommenden Wochen langsam auf die erwartete Belastung während 992848_10200578007110588_1808838326_nder Tour vorbereiten.

Nun zu der Tour: Los geht es am 9./10. August mit dem Zug Richtung Rosenheim im südlichen Bayern. Von dort aus werden wir täglich Strecken in Angriff nehmen, die ins Alpenvorland und auch in intensivere Höhenmeter führen. Je nachdem wird auch die Kilometerzahl der Strecken variieren – zwischen 35 und 80 km (wenn alles gut geht…).  Unsere Ziele sind Berghütten, in denen wir gut essen können und einen wunderschönen Ausblick haben. Insgesamt fahren wir ca. an 5-6 Tagen Rad. Mir werden also die Oberschenkel brennen und der Hintern gut wehtun – aber ich freue mich darauf!

Dokumentieren werde ich unsere täglichen Touren natürlich mit der Runtastic App und meinem fantastischen neuen Runtastic-Brustgurt zum Pulsmessen, den mir Herr W. genialerweise zum Geburtstag geschenkt hat. Ich werde euch dann hier als Sport Story die täglichen Auswertungen und Erfahrungen regelmäßig während der Tour „erzählen“. Macht euch sowohl auf Schwärmen und Fluchen, als auch auf Fotos vom leckeren Hüttengaudi-Essen und wunderschönen Ausblicken gefasst.

1. Zwischenstand vom Projekt No.1: CROSS DELUXE

So, ich wollte euch ja auf dem Laufenden halten, wie mein Lauftraining vorangeht. Im Grunde lief es bis vor 2 Wochen Super. Ich habe mich innerhalb von 1,5 Wochen von 5km in 29 Minuten auf 7km in 40 Minuten gesteigert. Also ein guter Start. Ziel ist es ja, die 10km locker in unter 60 Minuten zu laufen. Aber die Betonung liegt auf „lief“! Leider meinte mein Fuß, dass ihm 4x die Woche Lauftraining plus 3x Krafttraining irgendwie zuviel wird. Fazit: Ein kleiner Ermüdungsbruch im rechten Mittelfußknochen. Somit ist seit 2 Wochen Zwangspause im Lauftraining angesagt, die wohl auch noch 2-3 Wochen anhalten wird. Ich schau aber mit positivem Blick auf mein 10-km-Ziel. Der Cross deluxe ist schließlich erst im September. Bis dahin bin ich topfit, schaffe meine 10 km in unter 60 Minuten und habe im Project No.2 die Alpen mit dem Fahrrad bezwungen. ;) Ich halte euch weiterhin auf dem Laufenden, wenn es dann weiter gehen wird und lasse euch an dem Laufplan teilhaben.