Zweierlei Sommermarmeladen: Erdbeere und Nektarine-Vanille

Ich liebe mein Sonntagsfrühstück. Frische Brötchen, am besten selbstgebacken oder vom Lieblingsbäcker um die Ecke, dazu Quark und feinste Marmelade. Seit Jahren bin ich die selbstgekochte Marmelade meiner Mama gewöhnt, die nicht so mega süß wie gekaufte ist und bei der die Früchte noch richtig vorschmecken – einfach nur lecker!
Dieses Jahr habe ich mich aber mal selbst an den Marmeladenkochtopf gewagt und zweierlei zuckerreduzierte Sommermarmeladen gemacht – Erdbeere und Nektarine-Vanille (vorher gab’s natürlich noch Tipps von der Mama am Telefon). Wenn man ein paar einfache Dinge beachtet, ist Marmelade kochen echt kein Hexenwerk!

IMG_5825

Zutaten für die Erdbeer-Marmelade (ergibt etwa 1,5 l):

1,5 kg frische Erdbeeren
500 g Gelierzucker 3:1 (wenn ihr nur 2:1 bekommt, müsst ihr die Menge auf 750 g erhöhen)
1 große Zitrone

 

Zutaten für die Nektarinen-Vanille-Marmelade (ergibt etwa 1,5 l)

2 kg Nektarinen
500 g Gelierzucker 3:1
1 große Zitrone
1 Vanilleschote
ggf. nach Geschmack noch etwas Vanillezucker

Erdbeermarmelade

Zubereitung Erdbeermarmelade:

1 Die Marmeladengläser mit kochendem Wasser ausspülen und kopfüber auf einem Geschirrtuch trocknen lassen.

2 Die Erdbeeren waschen und den Strunk entfernen. Die Früchte halbieren und in einen Mixer geben. Den Saft der Zitrone auspressen und zu den Erdbeeren gießen. Alles grob durchpürieren (geht auch mit einem Pürierstab). Das Erdbeerpüree in einem großen Topf mit dem Gelierzucker vermengen und kurz durchziehen lassen. Anschließend bei mittlerer Hitze unter Rühren aufkochen und 3-4 weitere Minuten sprudelnd köcheln lassen. (Wer sich unsicher ist, kann einen Test machen: einen Klecks der Marmelade auf einen kalten Teller geben – wird sie fest, ist die Marmelade abfüllbereit. Wenn nicht, noch kurz weiterköcheln lassen.)

3 Die Marmelade noch heiß in die vorbereiteten Gläser füllen, fest verschließen und kopfüber für 5 Minuten stehen lassen. Die Gläser danach wieder aufrecht stellen und komplett abkühlen lassen.

Nektarinen-Vanille-Marmelade

Zubereitung Nektarinen-Vanille-Marmelade

1 Die Marmeladengläser mit kochendem Wasser ausspülen und kopfüber auf einem Geschirrtuch trocknen lassen.

2 Die Nekatrinen waschen und entkernen. Die Früchte klein schneiden, in einen Mixer geben und grob durchpürieren (geht auch mit einem Pürierstab). Das Püree in einem großen Topf mit dem Zucker und der halbierten Vanilleschote vermengen und etwa 45 Min. durchziehen lassen. Den ausgepressten Saft der Zitrone hinzufügen. Alles bei mittlerer Hitze unter Rühren aufkochen und 3-4 weitere Minuten sprudelnd köcheln lassen. (Auch hier kann wieder der Geliertest gemacht werden). Die Vanilleschote abschließend aus dem Topf entfernen.

3 Die Marmelade noch heiß in die vorbereiteten Gläser füllen, fest verschließen und kopfüber für 5 Minuten stehen lassen. Die Gläser danach wieder aufrecht stellen und komplett abkühlen lassen.

Blueberry-Banana-Smoothie

Sommer! Da ist mir nicht nach schwerem, heißem Essen, sondern alles ruft in mir nach frischem Obst und kühlen Getränken. Warum also nicht die ultimative Kombination an heißen Sommertagen? Blueberry-Banana-Smoothie! Besteht aus frischen Heidelbeeren und Banane und kommt im KiBa-Look daher! Schmeckt aber noch süßer und hat dabei pro Glas gerade einmal 150 kcal. Ein frischer Snack für zwischendurch, wenn die heißen Temperaturen uns schwitzen lassen und der Appetit nicht wirklich aufkommen mag.

Berry-Banana-Smoothie

Zutaten für 1 Glas Blueberry-Banana-Smoothie

1 reife Banane (schmeckt süßer als die festen)
150 g Heidelbeeren
200 ml gekühltes Wasser

So schnell wird’s zubereitet:

1 Die Banane mit 100 ml in einen Standmixer geben und ganz fein pürieren (ich habe dafür die Smoothie-Funktion meines tollen Mixers genommen – danke Mama für das top Geschenk zu Weihnachten!). Danach vorsichtig in ein Glas gießen. Den Mixbehälter auswaschen.

2. Nun die Heidelbeeren mit 100 ml im Mixer fein durchmixen, bis fast keine Kernchen mehr zu sehen sind. Vorsichtig in einem dünnen Strahl zu der gemixten Banane in das Glas geben. Einen Trinkhalm in der Mitte durchschneiden und die beiden Fruchtsäfte mit der Hälfte des Trinkhalms ganz kurz miteinander verrühren, um die KiBa-Optik herzustellen. Anschließend den Smoothie nochmal kurz kaltstellen und dann mit dem Trinkhalm genüsslich in der Sonne schlürfen.

PS: Danke an Herrn W. für die tollen Schieferplatten, die ich jetzt mein Eigen nennen darf :)

Grünes Thai-Chicken-Curry

Vor kurzem habe ich zum Mädelsabend dieses leckere Thai-Chicken-Curry gekocht. Es kam bei meinen Mädels sehr gut an und auch Herr W., der ebenfalls eine Portion verschlingen durfte, war begeistert. So gab es das Curry ein paar Tage später gleich nochmal mit anderer Gemüsevariation. Das ist das Tolle an Currys: Man kann an Gemüse reinhauen, was man möchte oder der Kühlschrank gerade hergibt! Aber Achtung: Grünes Curry ist schärfer als rotes oder gelbes!!

Zum Mädelsabend habe ich mich für Zucchini, Zuckererbsen, Paprika und Zwiebeln entschieden. Beim nächsten Mal wollte ich es etwas knackiger und habe Möhren statt Zucchini genommen. Beides super lecker! Wenn man das Curry vegan gestalten möchte, kann man einfach das Hähnchen weglassen und/oder mit Tofu ersetzen.

Grünes Thai-Curry

Zutaten für 4 Personen zum Sattessen:

300 g Basmati-Reis
1 rote Paprika
2 Zucchini
1 Packung frische Zuckererbsen/Kaiserschoten
1 große Zwiebel
1 daumennagelgroßes Stück Ingwer
2 Stangen Zitronengras
4-5 Stiele Thai-Basilikum
800 ml fettarme Kokosmilch
500 ml Gemüsebrühe
3-4 TL grüne Currypaste
4-5 EL Fischsoße
Salz
1 EL Rapsöl

400 g Hähnchenbrust

Grünes Thai-Curry

Zubereitung:

1 Gemüse waschen. Paprika entkernen und in Rauten schneiden. Zucchini halbieren, Zwiebel schälen und beides in Scheiben schneiden. Den Ingwer von der Schale befreien und sehr fein hacken. Das Zitronengras etwas flach klopfen und das Thai-Basilikum waschen und trocken schütteln. Den Reis nach Packungsangabe kochen.

2 Das Hähnchen waschen, trocken tupfen und in mundgerechte Stücke teilen. In einer großen, tiefen Pfanne oder im Wok das Öl erhitzen. Das Fleisch im heißen Öl etwa 2-3 Minuten anbraten und dann beiseite stellen. Im Anschluss in der gleichen Pfanne die Paprika, Zucchini und Zwiebeln unter Rühren etwa 2 Minuten braten lassen. Currypaste, Ztronengras und Ingwer hinzugeben und für weitere 2 Minuten mitbraten lassen, bevor das Gemüse mit der Kokosmilch und der Gemüsebrühe aufgegossen wird. Das Fleisch wieder in die Pfanne geben. 3-4 StieleThai-Basilikum und 4 EL Fischsoße hinzufügen und das Curry kurz aufkochen lassen.

3 Anschließend die Herdplatte ausschalten und das Curry mit geschlossenem Deckel etwa 10 Minuten ziehen lassen. Die Blätter des letzten Thai-Basilikum-Stiels entfernen und fein hacken. Unter das Curry rühren. Vorm Servieren das Zitronengras sowie die Stiele des Thai-Basilikum entfernen und das Curry mit Salz und Fischsoße abschmecken. Den Reis abgießen und in tiefen Tellern mit dem Curry anrichten. Tipp: Plant als Nachtisch eine Milchspeise ein, das mildert die Schärfe. ;)

Veganer Kichererbsen-Salat

Ihr Lieben, ich habe neuerdings ein neues Lieblingsessen für mein Abendbrot. Es ist Low-Carb, eiweißreich, fettarm und dabei auch noch vegan. Das komplette Rezept liefert gerade mal 400 kcal – und ist dabei eine Rieeeeesenportion zum Sattessen. Die Zubereitung nimmt nur 10 Minuten Zeit in Anspruch.

FullSizeRender

Zutaten für den Kichererbsen-Salat

1 Glas/Dose Kichererbsen (215 g Abtropfgewicht)
1 rote Paprika
10 Cocktailtomaten
1/2 Gurke
5-6 getrocknete Tomaten
6 Cornichons
Eine Handvoll frisches Basilikum
1 Zitrone
Paprikapulver edelsüß
Salz und Pfeffer

Kichererbsen-Salat

Zubereitung – geht ganz schnell:

1 Die Kichererbsen in einem Sieb gut abspülen und abtropfen lassen. Währenddessen die Paprika und Gurke in mundgerechte Würfel schneiden. Die Tomaten halbieren. Die Cornichons in Scheibchen schneiden und die getrockneten Tomaten grob zerkleinern.

2 Den Saft der Zitrone auspressen, einen Schluck Wasser hinzugeben und mit Paprikapulver, Salz und Pfeffer abschmecken. Die Kichererbsen in einer Salatschüssel mit dem gesamten Gemüse und dem Zitronendressing vermischen. Das Basilikum mit einem Messer hacken und unter den Salat mengen. Den Kichererbsen-Salat nochmals mit Salz abschmecken, auf einen tiefen Teller geben und mit ein paar frischen Basilikumblättern garnieren. Guten Appetit!

Sport im Sommer – Das gilt es zu beachten!

Sommer! Die Temperaturen steigen und die Sonne scheint. Der Kreislauf macht sich bemerkbar, die Herzfrequenz schnellt hoch und der Schweiß fließt in Mengen. Alles Gründe, um im Sommer auf Sport in der Natur zu verzichten? Nein! Denn die gute Nachricht ist: Wer einige Regeln beachtet, kann sein gewohntes Lauftraining oder Workout auch weiterhin bei Sonne und Hitze unter freiem Himmel absolvieren.

Leipzig2

Regeln und Tipps für das Training in der Sonne

Fünf wichtige Aspekte sind beim Sport im Sommer zu beachten: Laufstrecke/Trainingsort, Uhrzeit, Kleidung/Sonnenschutz, Flüssigkeitszufuhr und Intensität!

Laufstrecke/Trainingsort: Wähle eine Laufstrecke, die eine direkte Sonneneinstrahlung größtenteils vermeidet. Es sollten Abschnitte bevorzugt werden, die im Schatten liegen und nicht der direkten Sonne ausgesetzt sind. Hier eignen sich besonders Waldläufe. Solltest du draußen dein Workout absolvieren, suche dir ein schattiges Plätzchen im Park oder auf einer Wiese im Schutz eines Baumes. Meide Sportplätze, die in der prallen Sonne liegen.

Uhrzeit: Die beste Trainingszeit ist im Sommer früh morgens oder abends. Morgens ist der ideale Zeitpunkt, denn sowohl die Temperaturen als auch die Ozon-Belastung sind noch nicht so stark angestiegen. Abends sind die Temperaturen meistens schon gesunken, die Ozon-Belastung ist jedoch noch vergleichsweise hoch. Morgens läuft und trainiert es sich am besten: Frische Luft, niedrigere Temperaturen und weniger UV-Strahlung. Wer allerdings ein totaler Morgenmuffel ist, sollte sein Training lieber auf den späten Abend als die Mittagszeit legen, die auf jeden Fall für Sporteinheiten zu meiden ist.

Kleidung/Sonnenschutz: Baumwoll-Shirts und lange Tights sind im Sommer bei Hitze ein Tabu. Am besten eignet sich luftige kurze Funktionskleidung. Verwende Sportsocken aus synthetischem Material, so dass sie an den schwitzenden Füßen keine Blasen verursachen. Die Hautstellen unter den Armen und zwischen den Schenkeln können durch starke Reibung und Schweiß gereizt werden. Tipp: Vor dem Training mit Vaseline oder Creme einreiben! Da die Brustwarzen der Männer nicht wie bei den Damen durch einen Sport-BH vor der Reibung des T-Shirts geschützt werden, können Pflaster helfen.
Außerdem sollte der Körper gut mit Sonnencreme vor der UV-Strahlung geschützt werden.
Eine Kopfbedeckung fördert das Schwitzen, daher sollte entweder bei kürzeren Strecken oder Workouts auf eine Kopfbedeckung verzichtet oder bei längeren Trainingseinheiten auf eine luftige Kappe zurückgegriffen werden.

Flüssigkeitszufuhr: Vor dem Training sollte ausreichend getrunken werden. Am besten Wasser oder ein isotonisches Sportgetränk. Stark verdünnte Säfte sind auch geeignet. Wer eine Laufeinheit von bis zu 50 Minuten absolviert, benötigt unterwegs kein Getränk. Wer jedoch ein intensives Workout oder ein Lauftraining von mehr als 50 Minuten in der Wärme absolviert, sollte sich etwas zu trinken mitnehmen.
Generell sollten dem Körper durch Flüssigkeit und Nahrung die durch das erhöhte Schwitzen verlorenen Mineralstoffe wieder zugeführt werden.

Intensität: Wer nach Herzfrequenz (HF) trainiert, hat bestimmt schon bemerkt, dass die HF bei gleicher Belastung im Sommer deutlich höher liegt. Um bei gleich bleibender HF trainieren zu können, muss also die Belastung bzw. das Tempo heruntergefahren werden. Wer sich mit Herzfrequenztraining nicht beschäftigt, sollte allgemein sein Tempo etwas verringern und die Laufstrecke leicht kürzen bzw. die Intensität des Workouts reduzieren, um das Herz-Kreislauf-System nicht zu stark zu belasten.
Sobald Beschwerden wie starke Kopfschmerzen, Schwindel, Schüttelfrost oder Magenprobleme auftreten, solltest du dich in den Schatten begeben und das Training abbrechen.

 

Erdbeertorte

Erdbeeren gehören zu meinem Lieblingsobst und was darf somit im Sommer auf der sonntäglichen Kuchentafel auf gar keinen Fall fehlen? Richtig: Erdbeertorte! Leider wird die meistens mit fetter Sahne und jeder Menge Zucker gemacht, so dass man danach fast ins Zucker- und Fettkoma fällt. Ich habe jedoch dieses leckere Rezept für eine Erdbeertorte mit Joghurtcreme für euch, die auch der Sommerfigur nicht schadet. ;)

Erdbeertorte

Zutaten für den Biskuitboden (28 cm-Springform)

100 g Weizenmehl
100 g Zucker
2 Eier
2 TL Backpulver
3 EL heißes Wasser

Zutaten für den Belag

650 g fettarmer Joghurt (1,5% Fett)
1/2 Bio-Zitrone
1 Päckchen Vanillezucker
1-2 TL Agavendicksaft
5 Blatt weiße Gelatine
500 g frische Erdbeeren
330 ml roter Traubensaft
1,5 Tütchen roter Tortenguss

Erdbeertorte

Zubereitung des Biskuitbodens

1 Backofen auf 180 Grad bei Ober- und Unterhitze vorheizen. In einer Rührschüssel Eier, Zucker und heißes Wasser mit den Quirlen eines Handmixers zu einer hellen Creme schlagen. Mehl und Backpulver in einer separaten Schüssel mischen und durch ein feines Sieb zu der Ei-Zucker-Masse geben und vorsichtig mit einem Holzlöffel unterrühren.

2 Den Boden einer 28-cm Springform mit Backpapier bedecken und den Rand leicht fetten. Den Teig in die Form geben und glatt streichen. Im Backofen auf mittlerer Schiene etwa 20 Minuten backen. Danach abkühlen lassen (ggf. mit gelöstem Springformrand).

Zubereitung der Torte:

1 Joghurt mit Vanillezucker, Agavendicksaft, 2-3 TL frischgepresstem Zitronensaft und dem Abrieb der 1/2 Zitrone glatt rühren.

2 Erdbeeren waschen und je nach Größe halbieren oder vierteln. Die Gelatine in kaltem Wasser einweichen, gut ausdrücken und mit 2 EL Wasser in einem Topf bei mittlerer Hitze auflösen. 2-3 EL der Joghurtcreme unterrühren. Anschließend die angerührte Gelatine unter die restliche Joghurtcreme rühren.

3 Den Rand der Springform wieder befestigen und die Joghurtcreme auf den Biskuitboden geben und glatt streichen. Die Erdbeeren darauf verteilen und leicht andrücken. Über Nacht (oder mindestens 3-4 Stunden) im Kühlschrank fest werden lassen.

4 Traubensaft mit Tortenguss  anrühren und auf die festgewordene Torte geben. Wieder im Kühlschrank für 1-2 Stunden fest werden lassen und anschließend genießen!

Rhabarberkuchen

Passend zu den Rhabarber-Geschichten und dem Rhabarberkompott gibt es heute noch ein leckeres Kuchenrezept! Wie ich euch ja bereits erzählt habe, ist das Obstgemüse sehr gesund und macht den Kuchen so richtig schön saftig! Das Rezept habe ich bei Eatsmarter gefunden und die Menge auf eine 28cm-Springform angepasst. Der Teig enthält gemahlene Mandeln, die viele wichtige Nährstoffe liefern. Für Nussallergiker ist dieses Rhabarberkuchenrezept daher aber nicht geeignet. Die normale Butter habe ich durch Joghurtbutter ersetzt, was im Geschmack keinerlei Unterschied macht, sich jedoch sehr positiv auf Fett- und Kaloriengehalt des Kuchens auswirkt.

RhabarberkuchenZutaten für eine 28cm-Springform

100 g Vollkornmehl
85 g Weizenmehl
3 Eier
75 g gemahlene Mandeln
150 g Joghurtbutter
150 g Zucker
3 TL Backpulver
3 EL fettarme Milch
500 g Rhabarber

Rhabarberkuchen

Zubereitung des Rhabarberkuchens

1 Den Rhabarber schälen und in kleine Stücke schneiden. (Solltet ihr eingefrorenen Rhabarber verwenden, den Rhabarber etwa 4 Stunden vorher auftauen lassen und vorm Verwenden gut ausdrücken.) Den Springformboden mit einem Backpapier bedecken und den Rand einfetten. Den Backofen auf 200 Grad (Ober- und Unterhitze) vorheizen.

2 Die Joghurtbutter und den Zucker mithilfe eines Handmixers schaumig rühren. Anschließend langsam die Eier unterschlagen. Das Mehl mit dem Backpulver mischen und gemeinsam mit den gemahlenen Mandeln und der Milch gründlich unter die Teigmasse rühren.

3 Den Teig in die Springform füllen und mit einem Gummischaber glatt streichen. Die Rhabarberstücke darauf verteilen und in den Kuchenteig festdrücken. Den Kuchen für etwa 30 Minuten backen, die Oberfläche mit einem Stück Alufolie bedecken und weitere 5 Minuten backen. (Sonst wird er zu dunkel). Guten Appetit!

Rhabarberkuchen