Chocolate-Chips-Muffins

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Es gibt endlich wieder ein Rezept für euch! Und bei diesen Chocolate-Chips-Muffins könnt ihr ganz ohne schlechtes Gewissen zuschlagen, denn einer dieser Leckerbissen hat gerade mal 190 kcal!

Das Rezept kommt dank Buttermilch mit wenig Butter aus – und die ist auch noch mit der fettreduzierten Joghurtbutter-Variante ersetzt! Haferflocken sorgen für ordentlich Ballaststoffe und halten lange satt. Lasst es euch also schmecken!

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Zutaten für 12 Chocolate-Chips-Muffins:

200 g Mehl
50 g zarte Haferflocken
4 TL Backpulver
2 EL Vanillezucker
100 g Zucker
250 ml Buttermilch
80 g flüssige Joghurtbutter
1 Ei
120g Zartbitter Chocolate Chips

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Zubereitung:

Heizt den Backofen bei Ober-/Unterhitze auf 200 Grad vor und legt eine Muffinform mit Papierförmchen aus.

Verquirlt das Ei mit einem Handmixer und schlagt es richtig schön schaumig. Lasst anschließend nach und nach den Zucker und Vanillezucker einrieseln. Fügt die flüssige Butter und die Buttermilch hinzu und verquirlt alles miteinander.

In einer separaten Schüssel das Mehl mit den Haferflocken, dem Backpulver und den Chocolate Chips vermischen. Die Mehlmischung im Anschluss zu dem aufgeschlagenen Butter-Ei-Gemisch geben und mit einem Löffel kurz unterheben, bis alle Zutaten feucht sind.

Den Teig direkt in die Muffinförmchen füllen und etwa 20 Minuten backen. Dann die Muffins mit Alufolie abdecken und weitere 3-5 Minuten im Ofen backen lassen. Lasst die Muffins danach kurz in der Form abkühlen und legt sie dann auf ein Gitter, wo sie komplett auskühlen können.

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Guten Appetit!

Erdbeertorte

Erdbeeren gehören zu meinem Lieblingsobst und was darf somit im Sommer auf der sonntäglichen Kuchentafel auf gar keinen Fall fehlen? Richtig: Erdbeertorte! Leider wird die meistens mit fetter Sahne und jeder Menge Zucker gemacht, so dass man danach fast ins Zucker- und Fettkoma fällt. Ich habe jedoch dieses leckere Rezept für eine Erdbeertorte mit Joghurtcreme für euch, die auch der Sommerfigur nicht schadet. ;)

Erdbeertorte

Zutaten für den Biskuitboden (28 cm-Springform)

100 g Weizenmehl
100 g Zucker
2 Eier
2 TL Backpulver
3 EL heißes Wasser

Zutaten für den Belag

650 g fettarmer Joghurt (1,5% Fett)
1/2 Bio-Zitrone
1 Päckchen Vanillezucker
1-2 TL Agavendicksaft
5 Blatt weiße Gelatine
500 g frische Erdbeeren
330 ml roter Traubensaft
1,5 Tütchen roter Tortenguss

Erdbeertorte

Zubereitung des Biskuitbodens

1 Backofen auf 180 Grad bei Ober- und Unterhitze vorheizen. In einer Rührschüssel Eier, Zucker und heißes Wasser mit den Quirlen eines Handmixers zu einer hellen Creme schlagen. Mehl und Backpulver in einer separaten Schüssel mischen und durch ein feines Sieb zu der Ei-Zucker-Masse geben und vorsichtig mit einem Holzlöffel unterrühren.

2 Den Boden einer 28-cm Springform mit Backpapier bedecken und den Rand leicht fetten. Den Teig in die Form geben und glatt streichen. Im Backofen auf mittlerer Schiene etwa 20 Minuten backen. Danach abkühlen lassen (ggf. mit gelöstem Springformrand).

Zubereitung der Torte:

1 Joghurt mit Vanillezucker, Agavendicksaft, 2-3 TL frischgepresstem Zitronensaft und dem Abrieb der 1/2 Zitrone glatt rühren.

2 Erdbeeren waschen und je nach Größe halbieren oder vierteln. Die Gelatine in kaltem Wasser einweichen, gut ausdrücken und mit 2 EL Wasser in einem Topf bei mittlerer Hitze auflösen. 2-3 EL der Joghurtcreme unterrühren. Anschließend die angerührte Gelatine unter die restliche Joghurtcreme rühren.

3 Den Rand der Springform wieder befestigen und die Joghurtcreme auf den Biskuitboden geben und glatt streichen. Die Erdbeeren darauf verteilen und leicht andrücken. Über Nacht (oder mindestens 3-4 Stunden) im Kühlschrank fest werden lassen.

4 Traubensaft mit Tortenguss  anrühren und auf die festgewordene Torte geben. Wieder im Kühlschrank für 1-2 Stunden fest werden lassen und anschließend genießen!

Rhabarberkuchen

Passend zu den Rhabarber-Geschichten und dem Rhabarberkompott gibt es heute noch ein leckeres Kuchenrezept! Wie ich euch ja bereits erzählt habe, ist das Obstgemüse sehr gesund und macht den Kuchen so richtig schön saftig! Das Rezept habe ich bei Eatsmarter gefunden und die Menge auf eine 28cm-Springform angepasst. Der Teig enthält gemahlene Mandeln, die viele wichtige Nährstoffe liefern. Für Nussallergiker ist dieses Rhabarberkuchenrezept daher aber nicht geeignet. Die normale Butter habe ich durch Joghurtbutter ersetzt, was im Geschmack keinerlei Unterschied macht, sich jedoch sehr positiv auf Fett- und Kaloriengehalt des Kuchens auswirkt.

RhabarberkuchenZutaten für eine 28cm-Springform

100 g Vollkornmehl
85 g Weizenmehl
3 Eier
75 g gemahlene Mandeln
150 g Joghurtbutter
150 g Zucker
3 TL Backpulver
3 EL fettarme Milch
500 g Rhabarber

Rhabarberkuchen

Zubereitung des Rhabarberkuchens

1 Den Rhabarber schälen und in kleine Stücke schneiden. (Solltet ihr eingefrorenen Rhabarber verwenden, den Rhabarber etwa 4 Stunden vorher auftauen lassen und vorm Verwenden gut ausdrücken.) Den Springformboden mit einem Backpapier bedecken und den Rand einfetten. Den Backofen auf 200 Grad (Ober- und Unterhitze) vorheizen.

2 Die Joghurtbutter und den Zucker mithilfe eines Handmixers schaumig rühren. Anschließend langsam die Eier unterschlagen. Das Mehl mit dem Backpulver mischen und gemeinsam mit den gemahlenen Mandeln und der Milch gründlich unter die Teigmasse rühren.

3 Den Teig in die Springform füllen und mit einem Gummischaber glatt streichen. Die Rhabarberstücke darauf verteilen und in den Kuchenteig festdrücken. Den Kuchen für etwa 30 Minuten backen, die Oberfläche mit einem Stück Alufolie bedecken und weitere 5 Minuten backen. (Sonst wird er zu dunkel). Guten Appetit!

Rhabarberkuchen

Fluffige Vollkornbrötchen für das Osterfrühstück

Ostern steht bevor und die Familie trifft sich zu leckerem Frühstück oder Brunch am Ostermorgen. Da darf eins natürlich nicht fehlen: leckere, frische Brötchen. So wunderbar fluffig und noch warm kommen diese Vollkornbrötchen aus dem Ofen!
Herr W. und ich lieben es gemütlich mit Brötchen zu frühstücken. Seit ich sie selber backe, findet der Gang zum Bäcker deutlich seltener statt. Eigene Brötchen schmecken einfach besser und ich weiß genau, was drin ist. Diese Brötchen bestehen zu 2/3 aus Vollkornmehl und so gut wie keinem Fett. Sie halten dadurch lange satt und liefern viele wichtige Balaststoffe. Wer sich nicht morgens noch ewig in die Küche stellen möchte, kann den Hefeteig ganz einfach am vorigen Abend vorbereiten und über Nacht im Kühlschrank gehen lassen.

FullSizeRenderZutatenliste für 6 fluffige Vollkornbrötchen:

200 g Vollkornmehl
100 g Weizenmehl
1/2 Tüte Trockenhefe (etwa 4-5 g)
120 ml lauwarmes Wasser
50 ml lauwarme Milch
1 TL Olivenöl
1 Prise Vollrohrzucker
1 Prise Salz
1 Schluck Milch zum Bestreichen
Sesam nach Belieben

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So backt ihr die Vollkornbrötchen:

1 Mischt beide Mehlsorten mit der Trockenhefe, Zucker und Salz in einer Rührschüssel. Erwärmt die Milch mit dem Wasser in einem Topf leicht. Die Milchmischung sollte höchstens Handwarm sein (zuviel Hitze mag die Hefe so gar nicht!). Das Öl zu dem Mehl geben. Mit den Knethaken eines Handmixers langsam die Milchmischung untermischen und alles etwa 5 Minuten mit dem Mixer kneten, bis der Teig anzieht (sich von der Schüsselwand löst) und leichte Blasen wirft. Sollte er noch zu klebrig sein, einfach etwas Vollkornmehl hinzugeben. Wenn der Teig noch zu mehlig ist, etwas lauwarmes Wasser aus dem Wasserhahn hinzufügen.

2 Anschließend den Teig zu einer Kugel formen, in die Rührschüssel legen und leicht mit Mehl bestäuben. Mit einem Geschirrtuch abdecken und an einem warmen Ort etwa 60 Minuten gehen lassen.

(Solltet ihr den Teig am vorigen Abend vorbereiten, stellt die Schüssel nach der Stunde Gehzeit mit Klarsichtfolie abgedeckt in den Kühlschrank. Am nächsten Morgen dann einfach herausholen, nochmal kurz gehen lassen und dann wie unten beschrieben weiterverfahren.)3

3 Nach der Gehzeit den Teig auf der leicht bemehlten Arbeitsfläche kurz gut durchkneten und dann in 6 gleich große Teigstücke teilen. Die Stücke zu Brötchen formen und dabei auf eine glatte Oberfläche achten. Die Brötchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen, mit einem Geschirrtuch bedecken und weitere 15 Minuten gehen lassen. Den Ofen auf 200 Grad vorheizen.

4 Die Brötchen mit einem scharfen Messer an der Oberfläche leicht einschneiden und mit der Milch bepinseln. Abschließend die Vollkornbrötchen nach Belieben noch mit Sesam bestreuen und dann für 20 Minuten im Ofen backen. Schmecken lassen und den Duft von frischgebackenen Brötchen in der Wohnung genießen!

Burger Deluxe – und das ganz schlank!

Wer behauptet, dass „Fast Food“ immer ungesund ist, hat diesen Burger noch nicht probiert! Obwohl die Hefebrötchen natürlich etwas Zeit zum Aufgehen benötigen, ist der Rest doch fix gemacht. Der Burger Deluxe besteht wie schon erwähnt aus selbstgebackenen Brötchen, frischen Homemade-Rind-Patties und selbstgemachtem Tomaten-Chili-Dip. Keine Mayo, keine Fertigsoße, kein vorgefertigtes Industriepattie, kein fettiger Sandwichkäse.
Wer nicht gerade der größte Bäcker ist, kann natürlich auch auf fertige Burgerbrötchen zurückgreifen. Die selbstgebackenen haben jedoch einen deutlich besseren Halt und Geschmack. Das Rezept für die Brötchen habe ich hier gefunden. Tipp: die übriggebliebenen Brötchen lassen sich auch hervorragend einfrieren und das nächste Mal zum Burger machen wieder auftauen.

Burger

Zutaten für 8 große Burgerbrötchen:

560 g Mehl
120 ml Wasser
235 ml fettarme Milch
55 g Butter
1 Päckchen Trockenhefe
25 g Zucker
1 Prise Salz
1 Ei
Sesam nach Belieben

Zutaten für 3 große Patties und den Belag:

500 g Rinderhack
2 TL mittelscharfen Senf
Salz und Pfeffer
1 Mozzarella
1 rote Zwiebel, in Ringe geschnitten
1 große Tomate, in Scheiben geschnitten
Salatblätter
Cornichons, in Scheiben geschnitten

Zutaten für den Tomaten-Chili-Dip:

150 g fettarmer Joghurt
1 rote Chilischote
1 TL Tomatenmark
1 große Knoblauchzehe
75 g getrocknete Tomaten, in Öl eingelegt

So backt ihr die Brötchen:

1. Butter mit Milch und Wasser in einem Topf erwärmen. Die Temperatur sollte maximal Handwärme erreichen. Währenddessen 200 g Mehl mit Hefe, Zucker und Salz in einer Rührschüssel mischen.

2. Die warme Milchmischung zum Mehl gießen und dabei stetig rühren. Das Ei hinzugeben und langsam das restliche Mehl unterrühren. Den Teig etwa 5-10 Minuten geschmeidig kneten. Wenn er zu klebrig ist, einfach noch etwas Mehl hinzufügen. Die Schüssel an einen warmen Ort stellen und den Teig etwa 45 Minuten gehen lassen.

3. Anschließend den Brötchenteig in 8 gleichgroße Teiglinge teilen, jeweils zu großen Kugeln formen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben. Jeden Brötchenteigling zu großen, flachen Scheiben drücken. Den Backofen auf 200 Grad vorheizen. Die Brötchen nochmals etwa 30 Minuten gehen lassen. Danach mit Milch bepinseln und mit Sesam bestreuen. Im Backofen etwa 12-14 Minuten backen.

So sorgt ihr für den Burgerbelag und den Dip:

1. Vermischt das Hack mit dem Senf und Salz und Pfeffer. Formt 3 große Patties und stellt sie auf einem Teller für 30 Minuten in den Kühlschrank (dadurch halten sie nachher in der Pfanne besser).

2. Den Joghurt mit der kleingeschnittenen Chilischote (zur Hälfte entkernt), dem feingehackten Knoblauch, dem Tomatenmark und den getrockneten Tomaten zu einem Dip pürieren.

3. Die Patties in einer Grillpfanne von jeder Seite etwa 2-3 Minuten braten. Die Zwiebelringe mit in die Pfanne geben, damit sie noch mehr Aroma bekommen. Während der letzten 2 Minuten Bratzeit den Mozzarella (in Scheiben geschnitten) auf die Patties verteilen und leicht anschmelzen lassen.

4. Die Burgerbrötchen aufschneiden und beide Hälften großzügig mit dem Dip beschmieren. Den Salat auf die untere Hälfte legen und mit dem Pattie bedecken. Die Tomatenscheiben, Zwiebelringe und Cornichons darauf schichten und die obere Hälfte des Brötchens darauf klappen. Mit einem Schaschlikspieß in die Mitte des Burgers stechen, um ihn zu stabilisieren. Fertig! So lecker – glaubt mir! Das lohnt sich!

 

 

Kaiserschmarren mit Quark und Vanille

Die Hüttengaudi darf im Winter selbstverständlich auch auf Sport & Kitchen Stories nicht fehlen, daher gibt es heute Kaiserschmarren! Eine deftige Mehlspeise bleibt natürlich selbst in der „schlanken“ Variante kalorienreich, aber dafür kommt dieser Kaiserschmarren durch den enthaltenen Quark mit einer gewaltigen Portion Eiweiß daher. Somit ist der Klassiker nach diesem Rezept smarter und besonders für Sportler ein Schmankerl. Da ich keine Rosinen mag, habe ich den Kaiserschmarren ohne Sultaninen zubereitet. Wer sie gerne im Essen hat, kann die Rosinen natürlich noch hinzufügen. Für mein Rezept habe ich mich an dieser Eatsmarter-Anleitung orientiert.

DSC02666Kaiserschmarren – Einkaufsliste:

150 g Magerquark
100 g Vollkornmehl
25 g Rohrzucker
3 Eier
1 Vanilleschote
75 ml fettarme Milch

Außerdem: 1 Stückchen Butter zum Braten und Puderzucker zum Bestäuben

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Und so gelangt ihr zu der Hüttengaudi:

Den Backofen auf 200 Grad bei Ober-/Unterhitze vorheizen. Die Eier trennen und das Eiweiß zu Eischnee schlagen. Die Vanilleschote längs aufschneiden und das Mark mit einem Messer herauskratzen.  Anschließend Mehl, Eigelb, das Mark der Vanilleschote, Milch und Zucker verrühren und den Eischnee danach vorsichtig unter die Masse heben. Die Butter in einer Pfanne erhitzen und die Quarkmasse hineingeben. Den Herd auf mittlere Hitze reduzieren und den Kaiserschmarren kurz stocken lassen (wer Rosinen mag, sollte sie an dieser Stelle auf den Teig geben). Abschließend die Pfanne für 15 Minuten auf mittlerer Schiene in den Ofen stellen und die Quarkmasse backen. Danach den Kaiserschmarren mit zwei Gabeln in grobe Stücke zerteilen und mit Puderzucker bestäubt servieren. An guadn!

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