10 Gründe für eine Reise nach Island

Oder: Warum Island keine gute Idee für Bewegungsmuffel ist.

Island steht bei Touristen hoch im Kurs – spätestens seit der WM hören wir überall Reiseempfehlungen für dieses kleine, aber feine Land. Doch was ist an Island so sehenswert? Was kann ich dort erleben (abgesehen von Polarlichtern)?

Meine Gastbloggerin „zwei_auf_reisen“ war im Frühjahr dort und hat für euch 10 Gründe im Gepäck, warum eine Reise nach Island für wanderlustige, bewegungsbegeisterte Menschen empfehlenswert ist:

1. Es gibt viele verschiedene Angebote für Reittouren – egal, ob für eine Stunde oder sogar mehrere Tage. Muskelkater vorprogrammiert. Wusstet ihr eigentlich, dass ca. 98.000 Island-Ponys in Island leben und wenn eines der Ponys ausreist, es nicht zurück ins Land darf?

2. Es gibt Skyr in allen Varianten – ein isländisches Milchprodukt, welches man mit Quark oder etwas dickerem Joghurt vergleichen könnte. Man findet die unterschiedlichsten Geschmacksrichtungen und kann sogar Kuchen damit backen. Es hat viel Eiweiß und wenig Kohlenhydrate – deshalb ist es super für Ernährungsbewusste geeignet.

3. Ihr könnt hinter einem Wasserfall lang wandern – zugegeben keine anstrengende Wanderung, aber ein einmaliges Erlebniss ;-) Der Wasserfall befindet sich im Süden und nennt sich Seljalandsfoss.

4. Es gibt viele tolle Wanderwege, besonders im Vatnajoekull Nationalpark. Eine leichte, bergige Wanderung ist der Trail zum Svartifoss. Hin und Zurück lauft ihr insgesamt ca. 3,7 km. Mit etwas Glück und Sonnenschein im Gepäck seht ihr sogar einen Regenbogen.

5. Generell lauft ihr in Island eher einige kürzere oder mittellängere Strecken. Ab und an lässt das Navi einen irgendwo im Nirgendwo abbiegen und habt ihr kein Allradantrieb, lasst ihr den kleinen Flitzer stehen und lauft eben noch 1-3 km, um ans Ziel zu kommen – so zum Beispiel auch beim Hjalparfoss.

6. Eine eher eintönige Wanderung ist die zum Solheimasandur Planewrack. Hier wurde die Zufahrtsstraße gesperrt und ihr kommt nur zu Fuß hin – ihr lauft ca. 40-50 Minuten eine endlos scheinende Straße entlang, an der ihr links und rechts weit und breit nichts seht außer schwarzen Boden. Doch es lohnt sich, denn ein Flugzeugwrack sieht man ja auch nicht alle Tage.

7. Island ist immer für eine Überraschung gut: Wir wollten zum Glymurwasserfall wandern. Die Route erstreckte sich in wunderschöner Landschaft und wir konnten auch ein bisschen durch Höhlen und Felsen klettern. Gestoppt wurden wir an einem zügig fließendem Wasser – ein Drahtseil war gespannt, doch der Balken zum Überqueren scheint nur im Sommer da zu sein. Wir kniffen, nachdem ein anderes Paar vor unseren Augen den Fluss durchquerte – ich bin einfach zu klein und hätte dadurch Mantel, Schuhe und Hose am Ufer zurück lassen müssen.

8. Neben Bewegung und Ernährung ist Entspannung ja auch ein wichtiges Thema – wohin das Auge reicht werdet ihr immer wieder von überwältigend schöner Natur überrascht. Zu oft hatten wir das Gefühl: „Es ist unwirklich.“ oder „Es ist gemalt“. Das entspannte sehr.


9. Wenn wir gerade beim Thema Entspannung sind – Island schafft es die Zeit zu entschleunigen. Nach nur drei Tagen haben wir bereits so viel an Eindrücken gesammelt und hatten das Gefühl, wir bleiben noch eine Ewigkeit (im positiven Sinne).


10. Zum Abschluss darf eines natürlich nicht fehlen: Entspannen in einer heißen Quelle. Egal, ob in der etwas überteuerten blauen Lagune oder in einem einsamen Hot Pot. Baden in einer heißen Quelle ist total angenehm, insbesondere wenn der Himmel blau ist und die Sonne scheint.

Möchtet ihr noch mehr Eindrücke von Island und auch anderen Ländern der Welt? Dann schaut auf Instagram bei @zwei_auf_reisen vorbei!

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Bali – Part 2

In den „Travelstories to go“ findet ihr in regelmäßigen Abständen Beiträge von der Instagram-Reisebloggerin zwei_auf_reisen und mir, in denen wir euch Tipps zu Sehenswürdigkeiten, lokalen Spezialitäten und Freizeitmöglichkeiten rund um die Welt geben.


Hier geht es zu Bali – Part 1 – Von Stränden und Vulkanen

Strände im Süden

Die Tour im Süden war eine Halbtagestour, die auch gut auf einen ganzen Tag ausgedehnt werden könnte. Denn im Süden gibt es viele schöne Strände. Begonnen haben wir die Tour am Uluwatu Tempel, der uns sehr begeistert hat.

Nach der Besichtigung der Tempelanlage ging es weiter zum ersten Strand – dem Suluban Beach. Hier könnt ihr Surfer beobachten und klettert eine Treppe zwischen Felsen herunter, um zum Meer zu gelangen. Das Wasser sieht hier traumhaft aus.Gönnt euch abschließend ein Essen bei Nalubowls. Ich hatte eine Uluwatu-Bowl mit pinker Drachenfrucht und Granola, die sehr lecker war.

Danach ging es zum Padang Padang Beach. Auf diesen Strand habe ich mich sehr gefreut, durfte aber feststellen, dass dieser Strand total überlaufen und viel zu voll ist. Man zahlt hier ein paar wenige Rupiah Eintritt.

Zum Abschluss des Ausfluges fuhren wir zum etwas weiter entfernten Balangan Beach, welcher einer der schönsten Strände ist, den wir bisher auf all unseren Reisen gesehen haben. Hier waren kaum andere Menschen und das Wasser sah traumhaft schön aus.

Weitere Strände, die wir dann von unserer Liste gestrichen haben, weil wir lieber die Sonne genießen wollten, anstatt nur von A nach B zu fahren: Karma Kandara Beach, Bingin Beach und Geger Beach.

Fazit:

Abschließend möchte ich sagen, dass Bali auf Grund der vorher gelesenen Berichte und immer wieder auf Instagram gesehenen Bilder unsere Erwartungen nicht erfüllt hat. Die Insel ist schön, dennoch empfanden wir es hektisch und voll. Da uns der Süden am besten gefallen hat, würden wir ein Hotel in Uluwatu empfehlen. Wenn ihr viel sehen möchtet und trotzdem etwas Erholung wünscht, solltet ihr mindestens 14 Tage bleiben.

Text und Fotos: zwei_auf_reisen (Instagram @zwei_auf_reisen)


Beaches in the south

In the south of Bali you find a lot of beautiful spots – so you can decide between a half day tour and a full day tour. Our tour started at the Uluwatu temple, which is a very amazing and magical place.

After strolling around the temple garden we started with our first beach – we visited Suluban beach. This is a spot for surfers. Between beautiful rocks you climb to the beach. It looks so amazing and you can notice a lot of different shades of blue. I can recommend the Uluwatu-Bowl at Nulu Bowls. It’s like a healthy Ice cream with pink dragoon fruit and granola.

Next stop: Padang Padang Beach. Because different pictures on Instagram I had a lot expectations. In the end it was an amazing spot, but you had too much people on this area and could not enjoy your Beach day here. So it’s not my favorite place to be.

Now I will tell you about a secret spot. The last but not least place we visited on this day was the most amazing beach we ever saw on all our adventures so far. I talk about Balangan Beach. Clear water, hard not to believe you do not find a lot of people here. It is a dream.

You can find more secret and beautiful beaches in the south of Bali, but we like to enjoy less’ places. If you like to visit more you can try the following beaches: Karma Kandara Beach, Bingin Beach and Geger Beach.

Our conclusion:

In fact of Instagram, Facebook and Co. our expectation was not fulfilled. In our opinion the island is beautiful but hectic and overcrowded. Because we liked the south most we can recommend Uluwatu for your stay. If you like relaxation and a little bit action your stay should be 14 days and not shorter.

Text and Photos: zwei_auf_reisen (Instagram @zwei_auf_reisen)

Bali – Part 1

 In den „Travelstories to go“ findet ihr in regelmäßigen Abständen Beiträge von der Instagram-Reisebloggerin zwei_auf_reisen und mir, in denen wir euch Tipps zu Sehenswürdigkeiten, lokalen Spezialitäten und Freizeitmöglichkeiten rund um die Welt geben.


Von Traumständen und Vulkanen

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Täglich begegnen uns viele inspirierende Bilder auf Instagram, Facebook und Co. Dadurch verstärkte sich unter anderem bei uns der Wunsch auf die indonesische Trauminsel Bali zu reisen. Bereits zweimal hatten wir den Wunsch Bali zu entdecken – uns aber dann immer für ein anderes Ziel entschieden. Und da ja alle guten Dinge bekanntlich drei sind, reisten wir letzten Juni tatsächlich auf die hoch gehypte Insel Bali.

Auf Empfehlung einer Bekannten hatten wir schon vorab einen Tourguide kontaktiert, mit dem wir uns am ersten Tag im Hotel trafen und alle Ausflüge besprochen haben. Zwei der vier Ausflüge haben uns besonders gut gefallen und von denen möchte ich euch gern erzählen:

Vulkanwanderung auf Mt. Batur

Das anstrengendste Abenteuer dieser Reise begann um 1 Uhr in der Nacht. Wir wurden von unserem Guide abgeholt und fuhren von Nusa Dua, einem sehr touristischem Ort, zwei Stunden Richtung Mt. Batur. Um 3 Uhr hat er uns dann einem anderen Guide übergeben, der uns sicher auf den Vulkan begleitet hat. Mit Taschenlampen und gefühlt 200-300 anderen Touristen ging es nun den zweitgrößten Vulkan Balis nach oben.

Da wir beide nicht ganz unsportlich sind, haben wir nicht vermutet, dass der Aufstieg so anstrengend sein wird. Der Wanderpfad ist nicht sehr fest, so dass man schnell wegrutschen kann. Da es in der Nacht noch etwas frisch war, trugen wir lange Jeanshosen und einen Pulli. Ich empfehle euch lieber Sport- bzw. Funktionskleidung und einen warmen Pulli, den man am Gipfel angekommen drüber ziehen kann. Wenn ich mich richtig erinnere, waren es knapp 4 km, die wir in ungefähr zwei Stunden nach oben gewandert sind und wir waren richtig nass geschwitzt. Fix und fertig oben angekommen gab es erstmal einen warmen Tee für wenige Rupiah, denn auf dem Vulkan war es dann doch sehr kalt und wir hatten noch eine Stunde Zeit, bis die Sonne aufgehen sollte.

Wir hatten nicht die allerbesten Wetterbedingungen, trotzdem war es sehr beindruckend wie es nach und nach heller wurde und die Sonne zum Vorschein kam. Das war ein einmaliges Erlebnis und trotz der vielen anderen Menschen empfehlenswert. Unser Guide brachte uns dann sicher wieder nach unten. Auf dem Rückweg schwitze man nicht mehr so sehr, jedoch musste man hier viel mehr aufpassen nicht auszurutschen.

Auf dem Besucherparkplatz nahm uns unser eigentlicher Reiseguide wieder in Empfang und brachte uns noch überraschender Weise zu einem Frühstück, was wir uns nach der morgendlichen Sporteinheit wirklich verdient hatten. Auf der Terrasse, auf der wir unser Frühstück genießen konnten, hatten wir noch einmal einen super Panoramablick auf die beiden Vulkane Mt. Batur und Mt. Agung.

Da wir uns diesen Aufstieg nicht ganz so anstrengend vorgestellt hatten und wir so viel es geht von der Insel sehen wollten, haben wir den Ausflug schon vor Antritt verlängert. Für uns ging es dann noch zum Muttertempel Besakih, zu einer Kaffeeplantage und zum Dorf Bangli Buran. In Bali Part 2 erzähle ich euch von Bali`s Stränden im Süden.

Meine Empfehlungen zusammengefasst:

  1.  Sport- bzw. Funktionskleidung sind unverzichtbar.
  2.  Eine Taschenlampe. Wir haben diese vom Guide bekommen, hatten aber auch eine eigene im Rucksack.
  3. Warme Kleidung, um auf den Sonnenaufgang zu warten, ist ein Muss.
  4. Beendet den Ausflug nach dem Frühstück und genießt die Sonne und das Meer.

Text und Fotos: zwei_auf_reisen (Instagram @zwei_auf_reisen)


About Dream Beaches and Volcanoes

Daily you can see a lot of inspiring pictures on Instagram, Facebook and Co.  This was one of the reasons why we decided to visit the dream destination Bali. Already two times before we thought to travel Indonesia, but we decided to travel to other destinations. The third time we made this wish comes true and so we traveled in summer 2016 to Bali.

On recommendation we booked a german speaking Tourguide before and met him the first day in our Hotel Lobby.  Two of the four trips were very special and I would like to talk about this amazing experiences.

Hiking Mount Batur

The hardest adventure of this trip was definitely hiking Mount Batur. We started 1 o` clock in the night. Our guide picked us up in Nusa Dua, a very touristy area in Bali and we drove two hours to Mount Batur. At 3 o`clock he brought us to a second guide. This Guide brought us safely on top of the volcano. With flashlights and felt 200-300 other tourists we walked on top of Mount Batur, which is the second biggest volcano of Bali.

We are both athletic, but the climb was very demanding. The climbing area is not very strong and you can slip down the way. Because it was a little bit cold in the night we wore long pants and a sweatshirt. Not the best decision. It will be better if you wear some sport clothes and bring a warm sweatshirt for waiting on top of the mountain. If I remember correctly it was an almost 4 kilometer hike and we walked in two hours on top. We were really sweaty.  Exhausted we drunk a warm tea in the freezing night. Now we were waiting one hour until the sun should rise.

We did not have the best weather conditions, but it was so much amazing like the sun rises up. This was a wonderful experience. Our guide brought us safely down.  On the way back you do not sweat so much but you had to be more careful not to slip out.

After this early sport session our true guide surprised us with a breakfast with a view. From the terrace we had a panorama view of Mount Batur and Mount Agung.

In our imagination the hike would not be so hard, so we decided in advance after the hike visiting the mother temple Besakih, a coffee plantation and the village Bangli Buran. The next time I will tell you something about the dream beaches in the South of Bali.

My recommendation for hiking a volcano:

  1. Wear sport clothes.
  2. In the night you need flashlights.
  3. Bring a warm sweater.
  4. Enjoy the day after hiking a volcano at the beach and relax.

Text and photos: zwei_auf_reisen (Instagram @zwei_auf_reisen)

Brasil – Te amo! (Part 2)

In den „Travelstories to go“ findet ihr in regelmäßigen Abständen Beiträge von der Instagram-Reisebloggerin zwei_auf_reisen und mir, in denen wir euch Tipps zu Sehenswürdigkeiten, lokalen Spezialitäten und Freizeitmöglichkeiten rund um die Welt geben.


Hier geht es zu Brasilien – Te amo, Part 1 (Sao Paulo)

Rio de Janeiro

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Rio de Janeiro, die zweitgrößte Stadt Brasiliens, ist ein absoluter Traum. Hier gibt es viel zu entdecken. Besonders beeindruckend sind die Cristo Statue auf dem Corcovado, die Fahrt auf den Zuckerhut und der Stadtteil Santa Tereza.

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Nicht zu vergessen die wunderschöne bunte Treppe „Escadaria Selaron“, welche aus vielen verschiedenen Fließen aus aller Welt gestaltet wurde. Auch ein Caipirinha an der Copacabana und der Bereich, in dem die Olympischen Spiele 2016 statt fanden, sind ein absolutes Muss bei einer Reise nach Rio.

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Wer noch nach etwas Entspannung sucht, ist an der „Praia de Recreio“ genau richtig. Unser kulinarisches Highlight der Reise waren Palmenherzen (Palmito Pupunha), die wir als Vorspeise im Retaurante Aprazivel (R. Aprazível, 62 – Santa Teresa, Rio de Janeiro – RJ) probieren konnten. Von der Konsistenz erinnerte uns die Palme eher an Spargel und ist das Probieren auf alle Fälle wert.

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Wenn wir einmal beim Thema essen sind, möchte ich euch gerne noch ein weiteres Restaurant in Rio empfehlen – den Argentinier La Cabrera (BarraShopping, Barra Shopping – Av. das Américas, 4666 – Barra da Tijuca, Rio de Janeiro – RJ). Hier gibt es echt riesige und leckere Gerichte.

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Weitere Dinge, die ihr in Brasilien unbedingt einmal probieren solltet:

– Acai
– Pastels (gefüllte, frittierte Teigtaschen)
– Sonhos (ähnlich wie Pfannkuchen/Berliner mit Cremefüllung)
– Pao de quejio (eine Art Käsebällchen)
– frische Säfte und Caipirinha
– Linguica (gebratene Wurstscheiben)

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Autor: zwei_auf_reisen
(Instagram: @zwei_auf_reisen)


Rio de Janeiro, the second largest city of Brazil, is absolutly amazing. In Rio you find a lot to explore. Especially impressive are Cristo Redentor, the ride on top of the Sugarloafmountain and the part of Santa Tereza.

Do not miss the beautiful stairs from „Escadaria Selaron“. These colorful stairs are built from different tiles from around the world. To have a drink at the Copacabana and visit the part of the Olympics 2016 are an absolute must do too. If you are looking for some relaxation the „Paria do Recreio“ is right around the corner.

Our highlight on this trip was Palmena Pupuhna. We tried this special starter at the Restaurante Aprazivel. The taste remebered us a little bit on asparagus.

If you do not know Palmena Pupuhna you have to try this special food in Rio. If you like good food, especially steaks, we can recommend the restaurant La Cabrera, too.

More food to try in Brazil:

– Acai
– Pastels (fried calorie bombs)
– Sonhos (dessert)
– Pao de quejio (cheeseballs)
– fresh juices, especially Mangojuice and Caipirinha
– Linguica (sausage)

Writer: zwei_auf_reisen
(instagram: @zwei_auf_reisen)

Brasil – Te amo! (Part 1)

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Sao Paulo

Brasilien: Copacabana. Amazonas. Caipirinha. Das ist noch lange nicht alles, was dieses tolle Land zu bieten hat. Was ihr nicht verpassen solltet und welche Leckereien man dort unbedingt probieren sollte, möchte ich euch in unseren „Travelstories to go“ über Brasilien vorstellen. Beginnen wir mit Sao Paulo, bevor wir im zweiten Teil nach Rio de Janeiro reisen.

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Denn unterschiedlicher könnten die zwei Metropolen Sao Paulo und Rio de Janeiro nicht sein, welche übrigens die zwei größten Städte Brasiliens sind.

Sao Paulo, die größte Stadt Brasiliens, ist eine schnell gewachsene Stadt mit wenig historischen Gebäuden und dafür vielen Hochhäusern. Die Stadt ist sehr grün bepflanzt und bunt durch interessante Streetart, was mir persönlich besonders gut gefallen hat.

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Unbedingt gesehen haben solltet ihr das Aquario do Sao Paulo, die nahe gelegene Künstlerstadt Embu das Artes und den Municipal Market, in dem ihr viele frische Obstsorten (gelbe Drachenfrucht zum Beispiel) und brasilianische Spezialitäten wie ein „Sandwich de Mortadella“ und ein Mixgetränk aus Bier und Rotwein probieren könnt.

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Wer gerne sportlich aktiv werden möchte, sollte eine Fahrradtour oder Joggingrunde durch den Parque do Ibirapuera machen.

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Die interessantesten Pizzasorten findet ihr im Restaurant „Pizza Na Mao“ ( Alameda Itu, 1212 – Jardim Paulista, São Paulo – SP), wo man ohne Besteck isst. Hier probierten wir jeweils eine Pizza mit eingelegten Palmenherzen, mit Käse und Obst (nicht die klassische Pizza Hawaii, sondern mit Kiwi, Ananas, Banane und Erdbeeren) und als Nachtisch eine Variante mit Nutella.

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Autor: zwei_auf_reisen
(Instagram: @zwei_auf_reisen)


Brazil: Copacabana. Caipirinha. Amazon. This beautiful country has a lot to offer. In our “travelstories to go“ I would like to present you which things you should not miss and what tastes you can try. Let’s start with Sao Paulo before we take a look at Rio de Janeiro.

Sao Paulo and Rio de Janeiro, by the way the two biggest cities in Brazil, could not be more different.

Sao Paulo is the biggest city of Brazil. It is a fast-growing city with less historic buildings. But you can find a lot of impressive skyscrapers. Surprisingly Sao Paulo is a very green city and on every corner you can find interessting streetart. You should definitly see the Aquario do Sao Paulo, the artist city Embu das Artes and the Municipal Market, where you can find a lot of different and interessting fruits (for example yellow dragon fruit) and brazilian speciallities like a „Sandwich de Mortadella“ and a drink mixed from beer and red wine. If you like to be active while your holidays, you should take a bicycle ride through the Parque do Ibirapuera.

The best Pizza in town do you find by the restaurant „Pizza Na Mao“ ,where you eat without knives and forks. Here you can try interesting tastes like Pizza with inserted palm hearts, different  fruits and chesse and for dessert Pizza with Nutella and Strawberries.

Writer: zwei_auf_reisen
(Instagram: zwei_auf_reisen)